Hüttentrekking im Pitztal Teil 6

Kaunergrathütte | Brandkogel | Riffelseehütte | Mandarfen

Mit der Aventerra-Gruppe auf dem Brandkogel
Mit der Aventerra-Gruppe auf dem Brandkogel

Gut gelaunt und und mittlerweile als Team super eingespielt, machen wir uns von der Kaunergrat- zur Riffelseehütte auf den Weg. Über den Cottbuser-Höhenweg geht es in einem auf und ab durch die wilde Bergwelt zwischen Pitztal und Kaunertal. Mit fantastischen Tiefblicken werden wir belohnt und haben viel Spaß beim Kraxeln auf den Brandkogel, den wir als Gipfel noch unterwegs mitnehmen.

 

Trotzdem wissen wir, dass dies unsere letzten beiden Etappen der Pitztalrunde mit Aventerra e.v. sind und das stimmt uns etwas traurig. Unsere Gruppe hat viel erlebt - Höhen und Tiefen haben wir überwunden und das hat uns zusammengeschweißt. Bald heißt es Abschied nehmen.

 

 

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Hüttentrekking im Pitztal Teil 5

Rüsselsheimerhütte | Kaunergrathütte

Unsere tolle Gruppe vor den Gletschern des Kaunergrats
Unsere tolle Gruppe vor den Gletschern des Kaunergrats

Micha, Feli und ich, zusammen mit unseren

11 Jugendlichen des Anbieters Aventerra e.V. waren bereits sechs Tage von Hütte zu Hütte in den Bergen unterwegs. Unser Team wurde immer eingespielter - die Höhenmeter machten uns weniger aus, schwierige Passagen wurden flüssig durchklettert und der Hunger auf Kaiserschmarren und Apfelstrudel blieb weiter bestehen. 

 

Die heutige Etappe verlief von der Rüsselsheimer- zur Kaunergrathütte. Zum ersten Mal wieder im Tal angelangt, mussten wir auf der anderen Seite wieder steil aufsteigen. Landschaftlich hatte die Etappe wieder vieles zu bieten - Wiesenhänge, bunte Blumen, kleine Seen und einen atemberaubenden Blick auf die Gletscher des Kaunergrats.

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Hüttentrekking im Pitztal Teil 4

Hauersee Hütte | Luibiskogel | Rüsselsheimer Hütte

Dieser mächtige Steinbock empfing uns auf dem Aussichtsgipfel Gahwinden, oberhalb der Rüsselsheimer Hütte.
Dieser mächtige Steinbock empfing uns auf dem Aussichtsgipfel Gahwinden, oberhalb der Rüsselsheimer Hütte.

"Mut ist nicht keine Angst zu haben, sondern die eigene Angst zu überwinden".

 

Ich glaube Angst bzw. Sorge hatten bei dieser Etappe einige - Teilnehmer*innen in Bezug auf ihr Können, ich selbst wegen der lastenden Verantwortung und auch Edwin, unser fürsorglicher Hüttenwart von der Hauersee Hütte, war um unser Wohlergehen besorgt.

 

Werde ich es konditionell schaffen? 

Hoffentlich gibt es keinen Steinschlag.

Lass mich nicht abrutschen.

Was machen wir wenn es gewittert?

 

Viele dieser Fragen gingen uns während unserer definitiv anstrengendsten Etappe auf der Pitztalrunde durch den Kopf. Einige kamen an ihre Grenzen, überwanden diese und können nun mächtig stolz auf sich sein. 

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Hüttentrekking im Pitztal Teil 3

Frischmannhütte | Hauersee Hütte

Als ich die einwöchige Tour damals für den Anbieter Aventerra e.V. plante, fragte ich die Teilnehmer*innen nach ihren Wünschen. Anspruchsvoll soll die Tour sein, konditionell wie auch technisch. Viele Seen soll es geben, in denen wir baden können. Und natürlich wollen wir auf viele Gipfel steigen, aber auch etwas Zeit auf den Hütten für uns haben. Puhhhhh, dachte ich mir - das wird schwierig eine Tour zu planen, die all diesen Ansprüchen gerecht wird. Ich wälzte unterschiedliche Führer, stöberte im Netz und auf Tourenportalen.

 

Schließlich kam dann diese Tour zustande und ja, sie hat tatsächlich alle Punkte erfüllt, wenn nicht sogar übertroffen. Aber seht und lest selbst.

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Hüttentrekking im Pitztal Teil 2

Erlanger Hütte | Fundusfeiler | Frischmannhütte

Kurz darauf geht es von der Feilerscharte steil hinunter - kein Problem für meine fitte Mannschaft
Kurz darauf geht es von der Feilerscharte steil hinunter - kein Problem für meine fitte Mannschaft

Die ersten beiden Etappen hatten wir gut überstanden. Schnell lernte ich diese etwas unbekanntere Gegend in den Ötztaler Alpen lieben. Ich glaube den 11 Jugendlichen, mit denen ich über den Anbieter Aventerra e.V.* unterwegs war, ging es ähnlich. Kaum etwas wurde vermisst - na gut, die Dusche und der fehlende Kaiserschmarrn auf dieser Etappe war etwas schmerzlich für manche.

 

Unser erster 3.000-er auf dieser Etappe und die sagenhafte alpine Bergwelt entschädigten aber für alles. Selbst die ein oder andere Schweißperle ist dann schnell vergessen, wenn die Glücksgefühle einsetzen.

 

 

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Hüttentrekking im Pitztal Teil 1

Zaunhof | Ludwigsburger Hütte | Hoher Gemeindekopf | Wildgrat | Erlanger Hütte

Wunderschön am See gelegen, die Erlanger Hütte.
Wunderschön am See gelegen, die Erlanger Hütte.

Zwischen dem Kaunergrat und dem Geigenkamm in den Ötztaler Alpen liegt das Pitztal. Wild, ursprünglich und mit vielen Seen gespickt, würde ich diese Trekkingrunde beschreiben. Technisch sehr interessant, konditionell fordernd, aber auch mit vielen Stellen zum Verweilen und Genießen - eine abwechslungsreiche Woche, die uns da bevor steht.

 

Mit einer Gruppe Jugendlicher des Anbieters Aventerra e.V.*, zieht es mich von Zaunhof hinauf in die schroffe, alpine Welt. Sieben Tage werden wir gemeinsam unterwegs sein - uns über Gipfelerfolge freuen, in zahlreichen Seen plantschen, über den ein oder anderen Höhenmeter fluchen, uns in den Hütten stärken und die Bergwelt ausgiebig genießen.

 

Begleitet uns auf unserem Abenteuer :-)

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Planänderung wegen schlechter Sicht

Auf einem Teilstück des Stubaier Höhenwegs zur Sulzenau- und Nürnbergerhütte

Nebelschwaden ziehen an der Nürnbergerhütte vorbei.
Nebelschwaden ziehen an der Nürnbergerhütte vorbei.

Das Stubai - ich liebe es einfach.

Vor allem im Herbst, wenn die Blätter der Blaubeer- und Preiselbeersträucher ihre tolle rote und orange Färbung haben. Strahlte uns am ersten Tag noch die pure Sonne entgegen, hatten wir am nächsten Tag mit dichtem Nebel zu kämpfen. 

 

Unseren Plan mit der Hochtour auf den Wilden Freiger und dem weiteren Weg zur Müllerhütte, mussten wir erst mal verschieben. Zu gefährlich sei das bei dem Wetter, meinte der besorgte Hüttenwirt. Statt dessen kamen wir auf der Nürnbergerhütte raus und das selbstgemachte Blaubeereis machte den Frust über die Planänderung bei mir wieder gut.

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Integrationsprojekt "Gipfelglück" Teil 2 - hoch hinauf auf die Spitze

Der Gipfelsturm auf den Großen Krottenkopf

Na, auf welchem Berg stehen wir da wohl?
Na, auf welchem Berg stehen wir da wohl?

Abenteuer, die unser Herz erfüllen; Berge, die es zu bezwingen gilt; Menschen, die uns motivieren, unterstützen und uns dazu bringen, an uns selbst zu glauben.

 

Projekt "Gipfelglück" geht in die zweite Runde - werden wir es schaffen, den Großen Krottenkopf am heutigen Tag zu erklimmen?

Für Menschen, die noch nie in den Bergen waren, ist die Strecke von der Kemptner Hütte bis auf den Großen Krottenkopf gar nicht so einfach. Viel Geröll, Kletterei und ausgesetzte Stellen sind nicht jedermanns Sache. 

 

Zu den bergtechnischen Herausforderungen kam aber noch mein Hauptziel für diese drei Tage dazu. Ich hatte damals bei der Projektvorstellung folgendes geschrieben:

"Unsere Rucksäcke werden nach diesen drei gemeinsamen Tagen hoffentlich voller sein. Gefüllt mit wertvollen Erlebnissen, Mut für Neues, Motivation um ans Ziel zu kommen, eine große Portion Vertrauen und vor allem mit neuen Freundschaften."

 

Wie schwer würden unsere Rucksäcke wirklich sein?

 

 

 

 

 

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Integrationsprojekt "Gipfelglück" Teil 1 - auf geht`s in die Berge

Kemptner Hütte, wir kommen

Unser tolles Team "Gipfelglück" - jede/r Einzelne etwas Besonderes
Unser tolles Team "Gipfelglück" - jede/r Einzelne etwas Besonderes

Endlich kam der Tag, an dem es mit dem Integrationsprojekt "Gipfelglück" zu den richtigen Bergen ging. Genauer gesagt ging es nach Oberstdorf im Allgäu, um von dort den Anstieg zur Kemptner Hütte zu meistern.

 

850 Höhenmeter hinauf - für Bergunerfahrene nicht gerade ein Spaziergang. Werden es alle konditionell schaffen? Werden afghanische, irakische, syrische und deutsche Kulturen aufeinander prallen oder werden es harmonische Tage, bei denen jeder von den Fähigkeiten der anderen profitieren kann und sich alle unterstützen?

 

Mein Herzensprojekt - meine Überzeugung - meine Herausforderung. 

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Unterwegs auf dem Hardy-Pfad

Multi-Kulti ist besser als Einheitsbrei

Wollt ihr auch dabei sein? Dann meldet euch bei mir
Wollt ihr auch dabei sein? Dann meldet euch bei mir

Der heutige Samstag stand wieder im Zeichen von Multi-Kulti, Geselligkeit, Aufgeschlossenheit und jeder Menge Spaß, draußen in der Natur. 

 

Den ganz neu angelegten Walderlebnisweg "Hardy-Pfad" im Hardtwald bei Steinheim an der Murr machten wir unsicher. Die insgesamt 16 Stationen boten so manche Herausforderung, die wir gemeinsam meisterten.

 

Erlebnisse und Geschichten wurden miteinander geteilt und wieder gab es emotionale Momente.

 

 

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Wanderlust im Schwäbischen Wald

Ein bunt gemischter Haufen, lieber und offener Menschen

Was für eine tolle Gruppe
Was für eine tolle Gruppe

Bei bestem Wanderwetter erkundeten wir gemeinsam die wilde Wieslaufschlucht, machten so manche tierische Entdeckung, wurden bestens verköstigt und ganz nebenbei ergaben sich wieder mal tolle Gespräche und Kontakte zwischen Einheimischen und Geflüchteten.

 

Interkulturell ging es im Schwäbischen Wald zu - Projekt Gipfelglück Teil II.

 

Wann seid ihr dabei?

 

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Wandern verbindet

Projekt Gipfelglück - unser erstes Kennenlernen

Wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt, geht es im August diesen Jahres mit meinem Projekt "Gipfelglück" hoch hinaus. Mit einer Gruppe Einheimischer und Geflüchteter wollen wir den Großen Krottenkopf erklimmen. Das Wochenende soll ganz im Zeichen von Hilfsbereitschaft, Vertrauen und Freundschaft stehen.

 

Unsere erste Vorbereitungswanderung fand am Samstag statt. Dafür ging es in den  Schwäbischen Wald. Obwohl dieser nur 30 Minuten von uns entfernt liegt, war es für viele eine andere Welt.

 

Eine andere Welt, in der nicht nur die Natur überwältigte, sondern auch das schöne Gefühl, in einer Gruppe Willkommen zu sein.

 

 

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Wenn das Klettersteigen in den Schnee fällt

Schneewandern im Rätikon

Im Hintergrund die markanten drei Drusentürme
Im Hintergrund die markanten drei Drusentürme

Den ersten Schnee in diesem Winter erlebte ich tatsächlich schon im September. Eigentlich wollten wir zum Klettersteigen ins Rätikon gehen. Der Wetterbericht kündigte "leichten Schneefall" an. Was uns dann erwartete, war etwas mehr als nur "leicht".

 

Aus dem Klettersteig-Wochenende wurde eine traumhaft schöne Schneewanderung. Landschaftlich habe ich selten solch tollen Bergformationen gesehen wie hier. Ich kann die Gegend absolut weiterempfehlen.

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Berliner Höhenweg - Etappe 5-8

Gemeinsam schaffen wir das

Mit einer Gruppe Jugendlicher, war ich dieses Jahr im Zillertal unterwegs, um gemeinsam den Berliner Höhenweg zu wandern. Über den ersten Teil, hatte ich kürzlich schon berichtet. Nun folgen die Etappen 5-8.

 

Diese zeichnen sich durch ihre technisch anspruchsvollen, aber auch sehr vielfältigen Wege aus. Ausgesetzte Passagen, Blicke in tiefe Schluchten, auf mächtige Berge und Gletscher erwarten uns. Die längste Etappe mit knapp 10 Stunden, meisterten die Kids echt super. Was wir so alles erlebt haben, erfahrt ihr hier.

 

 

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Berliner Höhenweg - Etappe 1-4

Ein ganz besonderes Erlebnis

Der Berliner Höhenweg oder auch Zillertal Runde, ist eine siebentägige, anspruchsvolle Bergtour im Naturpark Zillertal. Gewaltige Ausblicke auf die Gletscher, abwechslungsreiche und teilweise konditionell und technisch anspruchsvolle Wege, sowie das besondere Hütten-Feeling machen den Weg zu einem ganz besonderen Erlebnis. 

 

Für mich ganz besonders war, dass ich mit 12 tollen Jugendlichen unterwegs war. Über den Anbieter Aventerra e.V. durfte ich diese Freizeit leiten. Wir hatten unheimlich viel Spaß zusammen und wuchsen in den sieben Tagen richtig fest zusammen. Gemeinsam schafften wir die Strecke von über 70 Kilometer und überwanden rund 6.700 Höhenmeter.

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Wandern im Silvretta

Wiesbadener Hütte und Hohes Rad

Blick vom "Hohen Rad" auf den Ochsental- und Vermutgletscher. Auch den Piz Buin kann man sehen.
Blick vom "Hohen Rad" auf den Ochsental- und Vermutgletscher. Auch den Piz Buin kann man sehen.

Das Silvretta Gebiet hat einiges zu bieten - tolle Wanderwege von schwierig bis leicht, hohe Berggipfel, eine Welt aus Gletschern und Eis und natürlich nette Hütten mit gutem Essen.

 

Wir verbrachten unser Wochenende auf der Wiesbadener Hütte - die vermutlich meistbesuchteste Hütte auf Vorarlberger Seite. Tagsüber tummeln sich hier die Tagesgäste, da die Hütte unbeschwerlich zu erreichen ist. Aber auch Bergerfahrenere finden hier interessante Ziele, wie den bekannten Piz Buin oder die Dreiländerspitze.

 

Wir starteten am Silvretta Stausee und wanderten von dort zur Wiesbadener Hütte. Am nächsten Tag ging es auf den "Piz Buin" und tags drauf über das "Hohe Rad" wieder zurück zum See.

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Dom Tag 1 und 4 - von Randa zur Domhütte und zurück

Fantastischer Weg und spektakuläre Ausblicke

Unten im Tal das Örtchen Randa, im Hintergrund das 4.505m hohe Weisshorn
Unten im Tal das Örtchen Randa, im Hintergrund das 4.505m hohe Weisshorn

Ein Klassiker in der Schweiz - die Besteigung des 4.545 Meter hohen Dom. Doch bevor wir dieses Abenteuer wagten, mussten wir erst vom Örtchen Randa zur Domhütte aufsteigen. 

 

Eine Bergtour, die absolut empfehlenswert ist. Wo sonst hat man einen grandiosen Blick auf gleich mehrere Viertausender und kommt nebenbei noch an der längsten Hängebrücke der Welt vorbei.

 

Tag 1 und 4 also - unseres verlängerten Bergwochenendes im Wallis :-)

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Allgäurunde Teil III - Prinz-Luitpold-Hütte|Laufbacher Eck|Nebelhorn

Wunderschöne Wege mit Gipfelziel

Weg hinunter vom Laufbacher Eck
Weg hinunter vom Laufbacher Eck

Der letzte Teil der Allgäu-Wanderklassiker Runde steht an.

Hier findet ihr Teil 1 und Teil 2.

 

Die heutige Tour startet am Prinz-Luitpold-Haus. Über den Laufbacher-Eck Weg wandern wir zur Bergstation Höfatsblick und gelangen dann über den Gratweg hinauf zum Nebelhorn.

 

Die Berg-Kulisse ist einfach der Wahnsinn. Wunderschöne, bizarre Grasberge, wie sie für das Allgäu typisch sind, bewundern wir. Die Jahreszeit Juni ist einfach perfekt - zahlreiche bunte Blüten leuchten zwischen saftigem grün hervor.

 

 

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Allgäurunde Teil II - Landsbergerhütte|Lachenspitze|Steinkarspitze|Prinz-Luitpold-Hütte

Viele Seen, paarungswillige Salamander, zwei Gipfel, leckeres Essen

Die Haare stehen mir zu Berge ;-)  Im Hintergrund ist der Schrecksee zu sehen
Die Haare stehen mir zu Berge ;-) Im Hintergrund ist der Schrecksee zu sehen

Es geht weiter mit dem Allgäu-Wanderklassiker Teil II. Den ersten Teil findet ihr hier.

 

Heute führt uns die Tour von der Landsbergerhütte über zwei Gipfel, die Lachen- und Steinkarspitze. Von dort haben wir einen einmaligen Ausblick auf drei Seen, die terrassenartig unter uns liegen.

 

Weiter geht es Richtung Schrecksee, den wir heute von oben bestaunen konnten. Gestern führte uns die Aufstiegstour direkt am See entlang. 

 

Über den landschaftlich wunderschönen Jubiläumsweg geht es bis zum Prinz-Luitpold-Haus, das eingerahmt zwischen mächtigen Bermassiven liegt. 

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Allgäuklassiker Teil I - Hinterstein|Schrecksee|Landsbergerhütte

Alles war dabei

Blick auf den Schrecksee
Blick auf den Schrecksee

Wir nutzten das verlängerte Wochenende an Fronleichnam, um eine drei-tägige Allgäu-Runde zu wandern. Unser erster Tag ging von Hinterstein, zum türkisblauen Schrecksee und weiter zur Landsbergerhütte.

 

Am nächsten Tag folgten wir dann dem Jubiläumsweg bis zur Prinz-Luitpold-Hütte. Am Tag drei wanderten wir über den Laufbacher-Eck Weg bis zum Nebelhorn.

 

Eine wirklich tolle Allgäuklassiker-Runde :-)

 

Viel Spaß beim Lesen von Tag 1 - von brütender Hitze, über strömendem Regen, bis zu einem heftigen Gewitter war alles dabei.

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Berner/ Walliser Alpen - Luxus auf der Anenhütte

Entdecke das UNESCO-Weltnaturerbe Lötschental

Alpenglühen im Lötschental
Alpenglühen im Lötschental

Wer eine außergewöhnliche und ursprüngliche Naturlandschaft erleben möchte, ist hier genau richtig.

 

Das Lötschental, welches eingebettet zwischen den Berner und Walliser Alpen liegt, ist nicht umsonst UNESCO-Weltnaturerbe. Das Tal ist von mehr als zwanzig Bergen umgeben, die über 3.000 Meter hoch sind. Mächtige Moränen und glattgeschliffene Felsen erinnern an die gewaltigen Gletschermassen, die hier während der Eiszeit vorhanden waren. Zum Glück sind nicht alle Gletscher abgeschmolzen. Den beeindruckenden Langgletscher kann man heute noch bestaunen, auch ohne Hochtourenausrüstung, direkt vom Wanderweg aus.

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Schwäbische Wald Wanderung - Juxkopf, Hüttlenwaldschlucht, Silberstollen

Osterwandern

Am heutigen Karfreitag wollten wir eine kleine Wanderung machen, damit wir uns den Osterbraten am Sonntag auch wirklich verdienen ;-)

 

Wir wollten nicht lange mit dem Auto fahren, und so entschieden wir uns für eine ca. 3,5 stündige Wanderung im Schwäbischen Wald bei Prevorst. Mit dabei waren mein Mann Micha, unser irakischer Freund Aiman und natürlich unser Hund Charly.

 

Die Wanderung führte uns sehr abwechslungsreich in eine steile Schlucht, über weite Wiesenflächen, hoch hinauf auf einen Turm und über schmale Pfade durch den Wald. Die Tour ist auch super für Kinder geeignet, die gerne mal die Forstwege verlassen. Gutes Schuhwerk ist jedoch Voraussetzung. Bei Nässe ist auf dieser Wanderung Vorsicht geboten, da es stellenweise sehr rutschig werden kann.

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Wandern in Bad Urach

"Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?"

Vor der Ruine Hohenurach
Vor der Ruine Hohenurach

Wir wollten einen kleinen Tapetenwechsel, aber dafür nicht lange Auto fahren. In die Natur sollte es gehen, mit schönen Wandermöglichkeiten. Am besten auf tollen, kleinen Pfaden und keinen Forststraßen. Ein paar Highlights am Wegesrand wären natürlich auch nicht schlecht. Da wir das Wochenende über in der Gegend bleiben wollten, sollte es für den Abend auch nette Lokalitäten mit gutem Essen geben und für den Nachmittag gemütliche Cafes mit leckerem Kuchen. Ach, und da es sehr kalt werden sollte, wäre etwas Wärme und Entspannung auch von Vorteil.

 

Mhhhh, ganz schön viele Ansprüche, die wir da hatten. Aber wir wurden fündig - nach Bad Urach sollte es gehen :-)

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Rauhhorn Überschreitung

Unterwegs in den Allgäuer Alpen

Das Rauhhorn - ein schroffer, 2.240 Meter hoher Berg in den Allgäuer Alpen, sollte mein Ziel im August diesen Jahres sein.

 

Atemberaubende Tief- und Weitblicke, spaßige Kletterei, Gipfelglück, Bergfreundschaft und vieles mehr versprach die Tour. Von Hinterstein hinauf zum Schrecksee, dann die Überschreitung des Rauhhorns, hinab zur Willersalpe und wieder zurück nach Hinterstein - das war der Plan.

 

Unterwegs war ich mit meinem Bergfreund Joe, mit dem ich bereits viele Bergtouren unternahm.


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Von Oberstdorf zur Zugspitze

Mit 15 Jugendlichen ein Abenteuer wagen

Was für eine coole Gruppe :-)
Was für eine coole Gruppe :-)

Wunderschöne Tage habe ich Anfang August diesen Jahres in den Allgäuer Alpen erlebt. Mit einer tollen Gruppe Jugendlicher ging es von Oberstdorf zur Zugspitze - dem höchsten Berg Deutschlands.

 

Von Temperaturen an die 30 Grad, sinnflutartigen Regenfällen, Schnee und Nebel war wirklich alles dabei. Mit einem super Teamspirit trotzten wir allen Gegebenheiten und kamen am siebten Tag auf der Zugspitze an.

 

Die genauen Tourdaten und GPX-Tracks findet ihr im Blog Artikel unter den jeweiligen Tagen.

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Kajak- und Wandertour in den Tölzer Bergen

Was steht an am langen Wochenende?

Wenn der 3. Oktober schon auf einen Montag fällt, muss man das lange Wochenende doch ausgiebig nutzen, oder?

Micha und ich sahen das auf jeden Fall so.

Unser Plan: Kajak fahren auf der Isar und ein bis zwei Wanderungen in den Tölzer Bergen.

 

Freitags fuhren wir los und landeten natürlich prompt im Stau. Mhhh, andere hatten wohl auch die Idee wegzufahren... Ich muss allerdings auch gestehen, wir kamen auch nicht gerade früh von zu Hause los. Zelt, Schlafsäcke, Isomatten, Kochplatte...das alles lagert bei meinen Schwiegereltern und musste erstmal noch geholt werden.

 

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Auf und um den Großen Widderstein

Die perfekte Tagestour

Direkt im Blick - der große Widderstein.                Genau auf dieser Seite ging es hoch.
Direkt im Blick - der große Widderstein. Genau auf dieser Seite ging es hoch.

 

Diese Tour habe ich noch sehr gut in Erinnerung, da sie mir total viel Spaß gemacht hat und ich zum ersten Mal Steinböcke zu Gesicht bekam.

 

Im September 2014 machte ich mich mit einem guten Freund von Baad im Kleinwalsertal auf Richtung Großem Widderstein. Das Wetter war an diesem Tag perfekt und wir konnten uns für diese Tour viel Zeit nehmen.

 

Der Gipfel wird in leichter Kletterei (Schwierigkeitsgrad UIAA I) erklommen. Im Nachhinein würde ich für diese Tour einen Steinschlaghelm empfehlen. Das Gestein ist am Großen Widderstein recht locker und immer wieder kam es zu kleineren Steinschlägen durch vorausgehende Bergsteiger.


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