Auf Stubais höchsten Berg

Hochtour auf den Wilden Pfaff und das Zuckerhütl

Ein Traumtag im Stubai und gleich zwei Gipfel, die wir erklimmen werden. Tags zuvor waren wir auf dem "Wilden Freiger". Noch ein Stück wilder ist der "Wilde Pfaff", den wir kletternd von der Müllerhütte aus besteigen werden. Sein großer Bruder das "Zuckerhütl" steht ihm gleich gegenüber und zählt mit seinen 3.507 Metern Höhe zum höchsten Gipfel der Stubaier Alpen. Auch hier geht es überwiegend kletternd voran. 

 

Eine Tour, die es in sich hat - absolut abwechlungsreich, konditionell fordernd und als Krönung mit einer wahnsinnigen Aussicht on top.

mehr lesen 0 Kommentare

Durch das Stubaier Wolkenmeer

Von der Nürnberger Hütte auf den "Wilden Freiger" und weiter zur Müllerhütte

An der Grenze zwischen Nord- und Südtirol steht der 3.418 Meter hohe "Wilde Freiger" . Von der Nürnberger Hütte aus gelangt man mittlerweile gletscherfrei auf dessen Spitze. Oben angekommen, weitet sich der Blick über den Übeltalferner - dem größten Gletscher Südtirols und den Stubaier Alpen. 

Der Name des Gletschers kommt nicht von ungefähr. Die bedrohlich wirkenden Felswände, welche das Gletscherbecken einrahmen, waren für die Namesgebung verantwortlich.

 

Beim Abstieg zur Müllerhütte hatten wir mit diesem Gletscher auch ein bisschen zu kämpfen.

 

 

mehr lesen 2 Kommentare

Planänderung wegen schlechter Sicht

Auf einem Teilstück des Stubaier Höhenwegs zur Sulzenau- und Nürnbergerhütte

Nebelschwaden ziehen an der Nürnbergerhütte vorbei.
Nebelschwaden ziehen an der Nürnbergerhütte vorbei.

Das Stubai - ich liebe es einfach.

Vor allem im Herbst, wenn die Blätter der Blaubeer- und Preiselbeersträucher ihre tolle rote und orange Färbung haben. Strahlte uns am ersten Tag noch die pure Sonne entgegen, hatten wir am nächsten Tag mit dichtem Nebel zu kämpfen. 

 

Unseren Plan mit der Hochtour auf den Wilden Freiger und dem weiteren Weg zur Müllerhütte, mussten wir erst mal verschieben. Zu gefährlich sei das bei dem Wetter, meinte der besorgte Hüttenwirt. Statt dessen kamen wir auf der Nürnbergerhütte raus und das selbstgemachte Blaubeereis machte den Frust über die Planänderung bei mir wieder gut.

mehr lesen 0 Kommentare

Frohes neues Jahr

Meine lieben (Berg-)Freunde,

 

ich wünsche euch einen guten Rutsch ins neue Jahr.

365 Tage voller Höhen und Tiefen, Abenteuern, Träumen, Hoffnungen und Chancen stehen vor uns.

Macht was draus ☘️😃☀️🌧⛺️🌠🏔🏝🌻🐾🌳❤️

 

Ich möchte mich bei euch allen von ganzem Herzen bedanken. Dafür, dass ihr mir hier folgt, meine Berichte lest, für euer ehrliches Feedback, eure interessierten Anfragen, euer mitfiebern bei der ein oder anderen Tour - einfach dass ihr da seid 😘

 

Über mein Erlebtes zu schreiben, gibt mir im oft stressigen und schnelllebigen Alltag die Gelegenheit, alles revue passieren zu lassen. Die schönen Momente nochmals zu genießen und über die weniger tollen nochmals kritisch nachzudenken. Als ich mit dem Blog schreiben angefangen hatte, habe ich das in erster Linie für mich gemacht, als Erinnerung sozusagen. Mittlerweile lesen echt einige mit. Anfangs machte mich das ziemlich unsicher (ich bin leider generell ein sehr unsicherer Mensch). Ich empfinde meinen Schreibstil als wenig spannend. Oft fehlen mir besondere Worte und mein Satzbau ist auch nicht so prickelnd (von den Rechtschreibfehlern seh ich jetzt mal ab 😉). Aber es ist zu 100% ehrlich was ich schreibe. Ich verstelle mich beim schreiben nicht und es freut mich, dass wohl genau das so gut bei euch ankommt 😊

Mittlerweile bin ich etwas selbstsicherer beim schreiben geworden (ist noch ausbaufähig, aber immerhin schon mal ein Anfang 😉) und durch die vielen Leser macht es mir auch richtig viel Freude zu schreiben.

 

In letzter Zeit kamen leider weniger Berichte als sonst von mir. Dies lag zum einen daran, dass ich auf meine erlebnispädagogische Abschlussprüfung lernen musste und ich mit meinem Integrationsprojekt "Gipfelglück" sehr beschäftigt war. Dann ging es mir gesundheitlich auch nicht so gut. Ich hatte viele Arzttermine, war in Reha und musste mich einfach mal um mich selbst kümmern.

ABER ☝️ ich habe euch nicht vergessen. Ich hoffe, das ich 2019 wieder mehr Zeit zum schreiben haben werde, um euch an meinen Touren und meinem Erlebtem teilhaben zu lassen.

 

Rutscht gut rüber 

Eure Myri ✌️☮️

0 Kommentare

Geduldsprobe am Breithorn

sollte | hätte | könnte | würde...

"Über den Wolken la la la, muss die Freiheit wohl grenzenlos sein...."
"Über den Wolken la la la, muss die Freiheit wohl grenzenlos sein...."

Manchmal geht der Plan auf und manchmal eben nicht. Manchmal nimmt man das ziemlich locker und manchmal ärgert es einen tagelang noch. 

 

Aus ein paar ausgiebigen Hochtouren-Tagen wurde letztlich nur die Besteigung des Breithorns. Das fand aber bei bestem Wetter statt und zudem stand einer aus unserer Gruppe zum ersten Mal auf einem 4.000-er, was die Tour natürlich auch zu einer  besonderen machte.

 

Und zugegeben, auch wenn wir nur auf einem Berg standen und der weitere gecancelt wurde, war die Aussicht auf diese grandiose Landschaft, auch vom Breithorn einfach der Hammer.

mehr lesen 0 Kommentare

Aktive Auszeit auf Menorca Teil 1

Zu Fuß, auf dem Pferd, per Rad und auf dem Wasser

Menorca - ein Traumparadies für Naturliebhaber
Menorca - ein Traumparadies für Naturliebhaber

Menorca = "die Kleinere"

 

Ganz groß ist Menorca allerdings, wenn es um Naturbelassenheit, eine ganz besondere Fauna und Flora, zerklüftete Steilklippen, Kulturelle Highlights, Erholung und Entspannung geht, fernab des Massentourismus.

 

Mit Wikinger Reisen durfte ich dieses traumhafte Fleckchen Erde erkunden und war überwältigt. Der Naturschutz wird hier auf der Insel noch groß geschrieben und das spürt man wirklich an jeder Ecke. 

 

Gerne nehme ich euch mit, auf eine "Aktive Auszeit", mit einigen Wanderungen, Radtouren, Kajaktouren und was die Insel sonst noch alles zu bieten hat.

mehr lesen 0 Kommentare

Nepal Everest-Trekking Tag 11/12 - von Phortse (3.810m) nach Namche Bazar und Lukla

Des einen Freud, des anderen Leid

Mein Lieblingsberg - die Ama Dablam
Mein Lieblingsberg - die Ama Dablam

Die beiden letzten Tage unseres Trekking-Abenteuers im Himalaya stehen uns bevor. Obwohl wir Teile der heutigen Etappen schon kennen, ergeben sich trotzdem nochmals neue Blickwinkel. So unglaublich schön wir diese Gegend finden, so bitter erleben es manche Einheimische. 

 

Fünf unserer Gruppe treffen wir endlich wieder, sichtbar erfreut über unser Eintreffen. Doch dann heißt es auch Abschied nehmen, von der überwältigenden Natur, unseren hilfsbereiten Trägern und unseren liebenswerten Guides, die wir sehr ins Herz geschlossen haben.

mehr lesen 2 Kommentare

Im Herzen Sonnenschein - Schlechtwetterhochtour im Glocknergebiet

Die wahren Ziele

Zusammenfassend war es kalt, nass und wenig aussichtsreich. Noch dazu war die Tour von wenig Erfolg gekrönt - wir hatten keinen Gipfel erreicht.

 

Ist immer nur das Erreichen eines Gipfel das Ziel einer jeden Bergtour? Oder ist das Ziel nicht einfach nur etwas tolles in der Natur zu erleben, den Kopf frei zu bekommen von den Alltagssorgen und in netter Gesellschaft mit liebenswerten Menschen zu sein?

 

Wenn das das Ziel ist, dann hatten wir es an diesem Wochenende zu 100% erreicht.

 

 

mehr lesen 0 Kommentare

Weitere Artikel findest du unter der jeweiligen Rubrik im Menü. Viel Spaß beim lesen, Fotos schauen und dem Träumen vom nächsten Abenteuer.

Du willst über neue Blogbeiträge informiert werden? Melde dich zu meinem Newsletter an:

Folge mir auf Facebook:

Folge mir auf Instagram: