Wanderparadies mit Traumbuchten

 

Wilde Runde im Zillertal

 

Trekking am Fuße des Mount Everest

 


Aktuellste Berichte

Einer der berühmtesten Klettersteige in den Alpen

Der Hindelanger Klettersteig im Allgäu

Wild und frech und wunderbar - der Hindelanger Klettersteig
Wild und frech und wunderbar - der Hindelanger Klettersteig

Nicht nur einer der berühmtesten, sondern auch einer der schönsten Klettersteige, die ich kenne. Eisenstifte, Leitern und Drahtseile wechseln sich mit vielen Passagen ab, die nicht gesichert sind. Oft hat man dadurch die Hand wirklich noch am Fels und spürt den ursprünglichen Charakter des Steigs.

 

Nicht nur klettertechnisch ist die Tour ein Genuss. An klaren Tagen reicht der Blick von der Zugspitze bis in die Schweiz. Man kommt aus dem Staunen über die wunderschöne alpine Bergwelt nicht mehr raus. Aber Achtung, zu viel Zeit sollte man nicht vertrödeln. Der Klettersteig ist lang und fordert konditionell einiges. Schon viele haben sich hier überschätzt.

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Bunt wie Ostern sind auch wir

Wanderung durch Wald und Weinberge

Am Osterwochenende waren wir wieder unterwegs. Die Burg Hohenbeilstein haben wir schon oft von weitem gesehen, so dass es Zeit war, endlich mal von hier zu starten.

 

Vorbei an Weinreben, dem Annasee und durch den Schwäbischen Wald, genossen wir die kräftigen Sonnenstrahlen. Der ein oder andere trug einen leichten Sonnenbrand mit nach Hause, und das im April.

 

Unsere Altersspanne an diesem Tag ging von 9-64 Jahre und viele Nationalitäten waren vertreten. So cool, was wir hier auf die Beine gestellt haben, oder?

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Aktive Auszeit auf Menorca Teil 4

Auf dem Schiff, dem Ross und beim shoppen

Was für ein toller Kontrast - das schwarze Pferd vor dem türkisen Meer.
Was für ein toller Kontrast - das schwarze Pferd vor dem türkisen Meer.

 

Aktives Erholen - mittlerweile meine schönste und liebste Art Urlaub zu machen. Wir waren im Frühling eine Woche mit Wikinger-Reisen unterwegs, einem Reiseanbieter, der genau auf solche Urlaube spezialisiert ist.

 

Der Tag heute war wie für mich gemacht. Erstmal ging es zur Stadtbesichtigung nach Mahón. Ich erlag natürlich meinem Shopping-Wahn und konnte mich nur schweren Herzens zur Bootstour losreißen. Es hatte sich aber gelohnt - die Fahrt durch den zweitgrößten Naturhafen der Welt war schon echt beeindruckend.

 

Ein Erlebnis in der Natur durfte natürlich auch nicht fehlen. Am Nachmittag ritten wir mit wunderschönen Pferden dem Sonnenuntergang entgegen - ein Kindheitstraum ging in Erfüllung.

 

 

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Aktive Auszeit auf Menorca Teil 3

Wanderung durch eine tolle Schlucht zu einer abenteuerlichen Höhle

Ein prähistorisches Talayot. Foto: Carsten Riedl
Ein prähistorisches Talayot. Foto: Carsten Riedl

Menorca ist keine besonders große Insel und doch überzeugt sie mit ihrer Vielfältigkeit, Naturbelassenheit und zahlreichen Aktivitäten, die man unternehmen kann.

 

Auf dem Programm von Wikinger-Reisen stand heute eine abenteuerliche Wanderung durch die Schlucht "Baranc de Binigaus". Durch einen üppigen, kleinen Urwald ging es und plötzlich standen wir im Eingangsportal einer riesigen Höhle

 

Kultur durfte auch nicht fehlen - kurz vor dem Örtchen

"Es Migjorn Gran" steht ein prähistorisches Talayot, auf das wir sogar steigen konnten. Die Aussicht war toll und unser Ziel am Meer konnten wir schon erkennen. 

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Aktive Auszeit auf Menorca Teil 2

Mit dem Drahtesel zum Picknick am Meer

Menorca - eine noch sehr naturbelassene Insel für Outdoor-Liebhaber, genauso wie für kulturell Interessierte. Wir waren mit Wikinger Reisen eine Woche lang aktiv auf der Insel unterwegs und haben einiges erlebt und gesehen.

 

An diesem Tag stand eine Fahrradtour auf dem Programm. Nach einer Stadtbesichtigung durch das malerische Ciutadella ging es vorbei an Feldern und Gehöften zur prähistorischen Siedlung Son Catlar. Unser mediterranes Picknick genossen wir an der Bucht Son Saura. Traumhaft war dieses Fleckchen Erde, wo uns das Meer in kräftigem Türkis entgegen leuchtete. 

 

Ein rundum gelungener Tag und trotzdem hatte ich schon Wochen vor diesem Programmpunkt einen gehörigen Respekt. Warum? Lest weiter ;-)

 

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Bergzeit Alpincamp mit Michi Wohlleben

Winterbegehung der Alpspitze über die Nordwand Ferrata

Foto: German Adventurer
Foto: German Adventurer

"Yeah - du bist dabei!"

Das waren die ersten Worte in der E-Mail von Bergzeit, die mich ordentlich aufwirbelten. Die ersten Sekunden war ich außer mir vor Freude und dann - tja und dann hatte ich ziemlich Bammel und zittrige Hände, bevor es überhaupt wirklich los ging - typisch Myri ;-)

 

Ich kann euch aber gleich vorweg verraten, es war eine megageile Tour und ein absolut unvergessliches Erlebnis für mich. Das lag zum einen an der Route selbst, einem super lieben Team, unseren tollen Bergführern und natürlich auch an der Tatsache, mit einem Profialpinisten wie Michi Wohlleben einen Tag lang unterwegs zu sein.

 

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Reise zu den Sternen

Fackelwanderung zur Sternwarte in Welzheim

Es war wieder Wander-Tag mit unserer bunt gemischten Gruppe aus Einheimischen und Geflüchteten aus Steinheim. Dieses mal überlegten wir uns etwas ganz besonderes - es sollte zum Sterne beobachten gehen. Das dies natürlich besser nachts als tagsüber geht, ist klar. Also machten wir uns ausgestattet mit Fackeln über den Planetenweg auf zur Sternwarte nach Welzheim.

 

Leider suchten wir uns einen ziemlich verregneten Abend aus. Das hielt unsere große Gruppe allerdings nicht ab. Dick eingepackt ließen wir den Wald und unsere Gemüter erhellen.

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Auf Stubais höchsten Berg

Hochtour auf den Wilden Pfaff und das Zuckerhütl

Ein Traumtag im Stubai und gleich zwei Gipfel, die wir erklimmen werden. Tags zuvor waren wir auf dem "Wilden Freiger". Noch ein Stück wilder ist der "Wilde Pfaff", den wir kletternd von der Müllerhütte aus besteigen werden. Sein großer Bruder das "Zuckerhütl" steht ihm gleich gegenüber und zählt mit seinen 3.507 Metern Höhe zum höchsten Gipfel der Stubaier Alpen. Auch hier geht es überwiegend kletternd voran. 

 

Eine Tour, die es in sich hat - absolut abwechlungsreich, konditionell fordernd und als Krönung mit einer wahnsinnigen Aussicht on top.

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Durch das Stubaier Wolkenmeer

Von der Nürnberger Hütte auf den "Wilden Freiger" und weiter zur Müllerhütte

An der Grenze zwischen Nord- und Südtirol steht der 3.418 Meter hohe "Wilde Freiger" . Von der Nürnberger Hütte aus gelangt man mittlerweile gletscherfrei auf dessen Spitze. Oben angekommen, weitet sich der Blick über den Übeltalferner - dem größten Gletscher Südtirols und den Stubaier Alpen. 

Der Name des Gletschers kommt nicht von ungefähr. Die bedrohlich wirkenden Felswände, welche das Gletscherbecken einrahmen, waren für die Namesgebung verantwortlich.

 

Beim Abstieg zur Müllerhütte hatten wir mit diesem Gletscher auch ein bisschen zu kämpfen.

 

 

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Unsere erste Wanderung im neuen Jahr

Im Schnee durch den Schwäbischen Wald bei Sulzbach

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Weitere Artikel findest du unter der jeweiligen Rubrik im Menü. Viel Spaß beim lesen, Fotos schauen und dem Träumen vom nächsten Abenteuer.

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