Ich liebe es, draußen aktiv zu sein – zu wandern, Berge zu erklimmen, über Klettersteige zu kraxeln, auf Schneeschuhtour zu gehen und auch mal an meine Grenzen zu stoßen. Gleichzeitig genieße ich die stillen Momente in Wäldern, an Seen und auf einsamen Pfaden.
Auf Puls der Freiheit, meinem persönlichen Wander- und Outdoorblog, nehme ich dich mit auf Touren in den Alpen, in heimischen Wäldern und auf Trekkingreisen weltweit. Hier teile ich meine Erlebnisberichte mit Herz: Was ging mir während einer Tour durch den Kopf? Hatte ich Angst, Zweifel oder habe ich einfach nur vor Glück gestrahlt? Genau diese Mischung aus Emotion, ehrlicher Reflexion und praktischen Infos macht meine Tourenberichte authentisch.
Am Ende vieler Artikel findest du detaillierte Tourenbeschreibungen, GPX-Tracks und viele Bilder, damit du dir ein gutes Bild von der jeweiligen Tour machen und dein nächstes Abenteuer planen kannst – egal ob du schon ein erfahrener Bergmensch bist oder erst anfängst, die Natur für dich zu entdecken.
Viel Spaß auf meinem Blog 💜
Deine Myriam
Meine Bergwanderungen in den Alpen, Hochtouren über Gletscher, Wintertouren mit Schneeschuhen, Klettersteige, Trekkingreisen im Ausland, Tipps zu Outdoorthemen und besondere Projekte wie „Wanderglück“ oder das Stressbewältigungs-Seminar „NaturBalance“ findest du übersichtlich nach Themen sortiert im Menü und in den Kacheln.
Wenn du geführte Touren, Seminare oder besondere Outdoor-Erlebnisse suchst, findest du eine Auswahl unter Events & Termine.
Erlebe, wie du mit dem Stressbewältigungs-Seminar „NaturBalance“ durch Achtsamkeit, Naturerleben und leichte Wanderungen Stress abbauen und neue Kraft tanken kannst.
Für das Jahr 2026 gibt es jetzt neue Termine, und die Anmeldephase hat offiziell begonnen.
Wenn du dir frühzeitig deinen Platz für dieses Stressbewältigungsseminar in der Natur sichern möchtest, findest du alle Infos hier.
Trekking auf dem Lykischen Weg in der Türkei: Der Bericht meiner ersten Etappe von Ölüdeniz nach Faralya wurde mit dem Globetrotter Blog Award, als besten Story Herbst 2025 ausgezeichnet. Ein Interview von mir dazu findet ihr hier.
Hier findest du meine Tourenberichte aus Alpen, Mittelgebirgen und aus dem Ausland auf einer Karte – perfekt, um gezielt nach Regionen oder Gipfeln zu suchen.
Wenn du lieber nach Art der Tour statt nur nach Region suchst, findest du auf der Seite "Berge & Wälder" alle Touren nach Bergwanderungen, Hüttentouren, Hochtouren, Wintertouren, Klettersteigen und Waldwanderungen sortiert.
Gehe selbst auf Abenteuersuche:
Einfach ein Stichwort eingeben (zum Beispiel einen Berggipfel) und auf Suchen klicken. Wer weiß, vielleicht habe ich zu deinem Wunschthema bereits einen Artikel geschrieben.
Der GR 221, auch bekannt als Weg der Trockensteinmauern, ist einer der schönsten Mehrtagstrekking-Routen Mallorcas und führt spektakulär durch das wilde Tramuntana-Gebirge. Auf dieser Tour erlebst du stille Bergpfade, ursprüngliche Fincas, atemberaubende Küstenblicke und eindrucksvolle Trockensteinlandschaften. Ein außergewöhnliches Trekkingabenteuer, das zeigt, wie vielfältig und faszinierend Mallorca jenseits der Strände wirklich ist.
Der Lykische Weg zählt zu den schönsten Trekkingrouten der Türkei und verbindet eindrucksvolle Küstenpfade mit uralten Kulturschätzen und türkisblauem Meerblick. Diese Mehrtagestour führt dich durch einsame Buchten, wilde Berglandschaften und kleine Dörfer, in denen die Zeit stehen geblieben scheint. Ein intensives Trekkingabenteuer, das Natur, Kultur und emotionale Momente perfekt vereint.
Der Everest Base Camp Trek gehört zu den legendärsten Mehrtagestrekkings in Nepal und führt tief durch den beeindruckenden Sagarmatha Nationalpark. Auf dem Weg zu den Sherpa-Dörfern, über Hängebrücken und vorbei an Klöstern steigst du bis zum berühmten Everest Base Camp und weiter auf den Kala Patthar (5.545 m) – einen der schönsten Aussichtspunkte auf das Himalaya-Massiv. Ein unvergessliches Trekkingabenteuer, das Natur, Kultur und große Emotionen vereint.
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Die fünfte Etappe unserer Dolomiten-Durchquerung führt uns aus der markanten Langkofelgruppe hinein ins wilde Rosengartenmassiv und könnte landschaftlich kaum abwechslungsreicher sein. Während wir am Morgen noch durch mystische Nebelschwaden, saftig grüne Almwiesen und die weiten Landschaften der Seiser Alm wandern, verändert sich die Umgebung im Laufe des Tages zunehmend. Die gemütlichen Wege verwandeln sich Schritt für Schritt in alpines Gelände mit steilen Geröllfeldern, versicherten Passagen und anspruchsvollen Anstiegen rund um den Molignonpass und die Grasleitenpasshütte.
Gerade dieser starke Kontrast macht diese Etappe für uns zu etwas ganz Besonderem. Zwischen friedlich grasenden Kühen, neugierigen Murmeltieren, den markanten Rosszähnen und wilden Felslandschaften erleben wir die Dolomiten an diesem Tag von ihrer unglaublich vielfältigen Seite.
Gleichzeitig fordert uns das wechselhafte Wetter mit Dauerregen, angekündigten Gewittern und rutschigem Gelände immer wieder heraus und verlangt einige wichtige Entscheidungen von uns ab.
Warum die Pause auf der Tierser Alpl an diesem Tag vermutlich die beste Entscheidung der gesamten Tour war, weshalb uns die letzten Geröllanstiege Kraft kosteten und wieso wir am Abend trotzdem überglücklich auf der Grasleitenpasshütte ankamen, erfahrt ihr jetzt im Etappenbericht.
Eine abwechslungsreiche Wanderung durch Weinberge, Wälder und entlang kleiner Seen, viele neue Begegnungen und ein starkes Zeichen für Gemeinschaft: Bei dieser Tour des Steinheimer Integrationsprojekts Wanderglück waren erstmals auch Mitglieder des neu gegründeten Bündnisses für Vielfalt und Demokratie Bottwartal dabei.
34 Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen machten sich gemeinsam auf den Weg rund um Kleinbottwar – und entdeckten dabei nicht nur die Schönheit unserer Heimat, sondern auch einander.
Regen, Nebel und hochalpines Gelände begleiten uns auf dieser Etappe der Dolomitendurchquerung von der Boè-Hütte bis zur Langkofelhütte.
Was zunächst nach schwierigen Bedingungen klingt, entpuppt sich schnell als intensives Naturerlebnis voller Kontraste. Zwischen ausgesetzten Passagen, spontanen Routenentscheidungen, schweißtreibenden Höhenmetern und herzlicher Hüttenatmosphäre erleben wir einen Tag, der uns als Gruppe enger zusammenschweißt als jede perfekte Wetterprognose.
Dieser Wanderbericht nimmt dich mit durch die raue Schönheit der Dolomiten, hinein in die Langkofelgruppe, zu besonderen Begegnungen, echten Herausforderungen und genau den Momenten, die eine alpine Mehrtagestour unvergesslich machen.
Der dritte Tag unserer Dolomitendurchquerung führt uns hoch hinaus – mitten hinein in die steinige Welt der Sella-Gruppe und hinauf auf den Piz Boè, den höchsten Gipfel dieses gewaltigen Gebirgsmassivs. Zwischen stillen Morgenmomenten am Pisciadusee, karger Mondlandschaft auf dem Hochplateau und dem lebendigen Gipfel auf über 3.000 Metern erleben wir eindrucksvolle Kontraste.
Es ist eine Etappe, die nicht nur Trittsicherheit fordert, sondern auch Raum für Gemeinschaft, Staunen und gegenseitiges Vertrauen lässt. Begegnungen mit Steinböcken, spektakuläre Fernblicke auf Marmolata und Langkofelgruppe, sowie das besondere Gefühl, gemeinsam als Gruppe zu wachsen, machen diesen Tag zu einem echten Highlight unserer Tour. Eine Etappe voller Emotionen, Weitblicke und alpiner Intensität – genau so, wie man sich eine Dolomiten-Durchquerung wünscht.
Es ist einer dieser Tage in den Dolomiten, die man nie vergisst: ein Tag voller Gegensätze. Genuss und Anstrengung, Herausforderung und Leichtigkeit, Stille und Trubel. All das begleitet uns auf der zweiten Etappe unserer Dolomiten-Durchquerung von der Puez-Hütte hinüber zur Pisciadù-Hütte im Herzen von Südtirol.
Der Morgen beginnt ruhig, fast meditativ. Die Sonne taucht die markanten Dolomitengipfel in goldenes Licht, die Luft ist klar und wir starten voller Vorfreude in unseren Wandertag durch den Naturpark Puez-Geisler. Doch schon bald wechseln die Szenen: sanfte Pfade werden zu steilen Wegen, Einsamkeit weicht dem Trubel des Grödner Joch und unser Mut wird auf die Probe gestellt, als der Weg uns durch das felsige, stahlseilversicherte Gelände des Val Setus führt.
Und doch: Zwischen all diesen Kontrasten entsteht etwas Wunderschönes. Wir wachsen als Gruppe zusammen, teilen Lachen, Staunen, Mutmomente und spüren, wie diese Trekkingtour durch die Dolomiten nicht nur unsere Beine fordert, sondern auch unsere Herzen berührt.
Eine Woche lang quer durch die Dolomiten – das klingt nach Abenteuer, Herausforderung und unvergesslichen Momenten.
In dieser ersten Etappe starten wir in Wolkenstein, lernen unsere 14-köpfige Gruppe kennen und machen uns auf den Weg ins idyllische Langental. Anfangs noch gemütlich und flach, führt uns der Pfad immer tiefer hinein in die einzigartige Bergwelt des Naturparks Puez-Geisler. Die Wiesen schwinden und der Weg wird steiler, steiniger und fordernder. Wir spüren die Dolomiten bereits in jedem Schritt, jedem Schweißtropfen, während sich vor uns die Felswände auftürmen. Doch je anstrengender der Aufstieg, desto größer die Vorfreude auf die Puez-Hütte, auf den ersten gemeinsamen Abend in der Höhe und auf das, was noch vor uns liegt.
Begleite mich auf diesen ersten Kilometern unserer Dolomitendurchquerung für Aventera e.V.. Erlebe, wie aus Fremden eine Gruppe wird und wie zwischen Wind, Fels und Lachen das Berg-Abenteuer beginnt.
Unsere letzte Etappe auf dem Lykischen Weg beginnt im Morgengrauen – mit müden Augen, einem schweißnassen Körper und dem Wissen, dass heute ein großes Abenteuer zu Ende geht. Von Göynük Yaylasi führt der Weg hinab durch den wilden, eindrucksvollen Göynük Canyon, vorbei an glasklaren Wasserbecken, steilen Felswänden, unter der erbarmungslosen Sonne der türkischen Riviera. Es wird ein Tag voller Kontraste: zwischen Hitze und Kälte, Anstrengung und Erleichterung, Lachen und Weinen.
Der Fund eines mysteriösen Rucksacks im Wald liegt wie ein Schatten auf unseren Gemütern. Wir spüren, was körperliche und mentale Grenzen wirklich bedeuten.
Am Ende erreichen wir erschöpft, aber glücklich den Göynük Canyon, tauchen in das türkisblau schimmernde Wasser ein und lassen uns treiben – ein Moment, der sich anfühlt als würde uns der Weg selbst noch ein letztes Mal umarmen.
Das Integrationsprojekt Wanderglück verbindet Natur, Abenteuer und Gemeinschaft auf ganz besondere Weise. In diesem Jahr waren wir mit zwölf mutigen Teilnehmenden aus Syrien, Afghanistan, Irak, Rumänien, der Ukraine und Deutschland unterwegs und haben drei unvergessliche Tage im Allgäu und den Tannheimer Bergen erlebt.
Unser großes Gipfelziel war der Aggenstein, den wir gemeinsam erklommen haben – mit atemberaubenden Ausblicken, Teamgeist und vielen Momenten des Staunens. Übernachtet haben wir auf der Bad Kissinger Hütte, genossen die gemütliche Atmosphäre und stärkten uns für unsere Touren.
Dieser Artikel nimmt dich mit auf unsere Reise voller Herausforderungen, Freude und Begegnungen. Auf der wir Natur erleben, Vertrauen gewinnen und Brücken zwischen Kulturen bauen konnten – ein Erlebnis, das alle Beteiligte noch lange in Erinnerung behalten werden.
Der Innsbrucker Klettersteig auf der Nordkette hoch über Innsbruck. Ich war bereits zum zweiten Mal dort unterwegs und doch war heute alles anders. Dieses Mal dabei: mein Freund Timo (der eigentlich keine Klettersteige mag), sowie zwei Freunde, die zum allerersten Mal einen Klettersteig machen wollen. Menschen die ich gut kenne, denen ich viel zutraue und mit denen ich das Glück hatte dieses alpine Abenteuer zu teilen. Denn generell ist dieser Klettersteig mit der Schwierigkeit C nicht für Anfänger geeignet.
Auf einer Seite des Grats fällt der Blick tief hinab auf Innsbruck. Auf der anderen Seite ragen die Berge des Karwendel in den Himmel. Eine Gratwanderung im doppelten Sinne - voller Ausblicke, Luft unter den Sohlen und intensiver Momente.
Am Ende hat es tatsächlich allen mega gut gefallen und die Lust auf mehr geweckt. In der folgenden Fotostory nehme ich dich mit auf Tour - viel Spaß :)
Zweiter Durchgang auf einem der anspruchsvolleren Klettersteige der Stubaier Alpen: der Schlicker- bzw. Ochsenwand Klettersteig mit der Schwierigkeit C/D, -1.
Die Tour hat es definitiv in sich: lang, ausgesetzt, steil, einige ungesicherte Passagen im bröseligen Gelände. Der Aufstieg über die mächtige Wand zur 2.300 Meter hohen Ochsenwand verlangt nicht nur Kondition, sondern auch Nerven. Der Abstieg über den Nordgrat fordert ebenfalls nochmals die Gemüter und Arme. Hier werden Stellen der Schwierigkeit C abgeklettert.
Obwohl ich die Tour nun schon zum zweiten Mal gemacht habe: es sind immer die Menschen, die das Erlebnis prägen. Dieses Mal mit meinem Freund Timo und einem befreundeten Pärchen, jede*r mit eigenen Herausforderungen - sei es die Höhe, die Ausgesetztheit, die brennenden Beine oder das mentale Durchhalten.
Wir haben`s gemeinsam gemeistert und sind sogar just in time vor dem Regen wieder im Tal angekommen. Definitiv ein Abenteuer das zusammenschweißt. Begleite uns in der folgenden Fotostory auf der Tour...
Weitere Artikel findest du unter der jeweiligen Rubrik im Menü. Viel Spaß beim lesen, Fotos schauen und dem Träumen vom nächsten Abenteuer.
