Nepal Everest-Trekking Tag 3 - von Namche Bazar (3.440m) nach Khunde (3.840m) und Khumjung

Eine der schönsten Etappen während des Trekkings

Die Ama Dablam (6.812m), was übersetzt Mutter und Tochter bedeutet.
Die Ama Dablam (6.812m), was übersetzt Mutter und Tochter bedeutet.

Der heutige Tag war zum akklimatisieren gedacht. Wir liefen also nicht weiter zu einem anderen Ort, sondern blieben noch eine weitere Nacht in Namche Bazar. Nicht weit von hier liegt das berühmte Everest View Hotel. Außerdem hat man kurz oberhalb von Namche Bazar einen fantastischen Blick auf die mächtigen Berge, Lhotse, Nuptse, Ama Dablam und den Mount Everest.

 

Es liegt also auf der Hand, dass wir uns dies nicht entgehen ließen. So verbrachten wir unseren Tag mit einer gemütlichen 5 Stunden Wanderung, dem ersten Blick auf den Mount Everest und einem dauerhaften staunen über die atemberaubend schöne Landschaft.

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Nepal Everest-Trekking Tag 2 - von Phakding (2.610m) nach Namche Bazar (3.440m)

Hängebrücken, heiliger Berg und wie übe ich mich in Geduld

Geduld ist wohl das zusammenfassende Wort der heutigen Etappe. Sehr viele Menschen waren unterwegs und ich musste mich oft in Geduld üben, nicht fluchend an ihnen vorbei zu laufen. Es nutzte alles nichts, ein paar Meter später würde ich wieder im Stau stehen, also reihte ich mich ein und trottete der Menschenhorde hinterher.

 

Landschaftlich war die Stecke ein wahrer Genuss. Die Berge Thamserku und Khumbila waren unsere Begleiter und ragten majestätisch in den Himmel. Über 5 Hängebrücken bewegten wir uns schwankend, unter anderem über die berühmte Hillary-Bridge, die über dem tosenden Dudhkoshi Fluss verläuft.

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Nepal Everest-Trekking Tag 1 - von Lukla (2.840m) nach Phakding (2.610m)

Los geht's

Unser erster Trekking Tag stand bevor. Insgesamt waren wir 12 Tage unterwegs, über 130 Kilometer und fast 9.000 Höhenmeter legten wir zurück, atmeten die dünne Luft aus 5.675 Metern Höhe ein und erfuhren vieles über Land und Leute. Einige aus unserer Gruppe mussten wir verabschieden und trafen sie später wieder.

 

Strapazen wie bittere Kälte und Krankheit blieben uns nicht erspart. Auch die hygienischen Verhältnisse waren nicht jedermanns/fraus Sache. Wir teilten Ängste und Sorgen mit unserer Gruppe, aber auch mit unseren Guides und Portern. Viele prägende und tolle Momente erlebten wir gemeinsam und wuchsen immer mehr zusammen. Nicht zuletzt die atemberaubende Natur und die höchsten Berge der Welt, ließen uns staunen.

 

Los geht es heute von Lukla nach Phakding. Der erste Tag war nicht wirklich anstrengend. Dafür ist der Inlandsflug nach Lukla, dem gefährlichsten Flughafen der Welt, ein wahnsinniges Erlebnis (ob ich es so schnell wieder erleben möchte, lass ich mal dahingestellt...)

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Mein Herzensprojekt 2018

Gipfelglück - gemeinsam ans Ziel

Ein Herzensprojekt von mir beginnt 2018 und ich bin schon voller Vorfreude.

 

Der Name: "Gipfelglück"

das Ziel: "Freundschaften"

meine Motivation: "Menschen zusammen bringen"

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Nepal Everest-Trekking

Endlich wieder Nepal, endlich wieder mehrere Tage am Stück wandern

Am Everest-Basecamp auf 5.364m
Am Everest-Basecamp auf 5.364m

Es ging in die Region Khumbu, eine der beliebtesten Trekkingregionen Nepals. Ausschlaggebend für die meisten Touristen, ist sicherlich die große Ansammlung an wirklich hohen und berühmten Bergen, wie Lhotse (8.516m), Nuptse (7.861m), Ama Dablam (6.856m) und natürlich dem Mount Everest (8.848m) - dem höchsten Berg der Welt.

 

Doch Nepal hat noch so viel mehr zu bieten - eine kulturelle und ethnische Vielfalt, liebenswerte Menschen, eine artenreiche Tier- und Pflanzenwelt, Spiritualität und Kontraste. Gegensätze im eigenen Land - die Schere zwischen arm und reich klafft weit auseinander, aber auch landschaftlichen Kontraste, wie die hohen Berge, wüstenartige, trockene Landschaften, Eis und Schnee und das suptropische Klima im Süden, wo Elefanten und Nashörner leben. Ein Kontrast ist sicherlich das Leben im allgemeinen hier in Nepal, im Vergleich zu unserem. Die Menschen müssen größtenteils sehr hart arbeiten. Was für uns selbstverständlich ist, wie zum Beispiel eine warme Dusche, ein warmes Bett, Privatsphäre (also ein eigenes Zimmer), eine große Auswahl an Lebensmitteln, eine Waschmaschine und eine regelmäßige bezahlte Arbeit, ist hier ein Luxus den die meisten nicht haben. Auch auf einer Trekkingreise muss man sich einschränken, mit wenig klar kommen und wohl überlegt packen. Was ich in den 12 Tagen Everest-Trekking erlebt habe, wie die Route verlief, die Höhen und Tiefen, einige Tipps und Infos über die Tour, die Menschen und das Leben in Nepal und viele, viele Bilder, zeige ich euch in den kommenden Tagen.  

 

 

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Silvester mal anders Teil 2

Silvester verpennt - dafür eine traumhafte Schneeschuhtour erlebt

Ich mag den Trubel an Silvester nicht, dass ist mir immer viel zu laut. Warum also nicht die Silvesternacht nur zu zweit im Wald verbringen? Es sprach nichts dagegen und so fuhren wir am 31.12. in den Schwarzwald. 

 

Mit Schneeschuhen und Zelt bepackt, ging es am ersten Tag vom Schliffkopf, über den Ruhestein, zum Mummelsee und dann zu einer kleinen Schutzhütte im Wald. Den klassischen Neujahresanfang um

0 Uhr verpassten wir, zu fertig waren wir nach der ersten Schneeschuhtour und zu kalt war es, weiterhin draußen sitzen zu bleiben. So schliefen wir also von 22 Uhr bis zum nächsten Morgen durch.

 

Den 01.01. läuteten wir sportlich ein und liefen über den Wildsee knapp 14 Kilometer bis zu unserem Ausgangspunkt.

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Silvester mal anders Teil 1

Mit Zelt und Schneeschuhen durch den Schwarzwald

Eine fantastische Etappen-Schneeschuhtour im Schwarzwald. Abwechslungsreiche Wege, eine wunderschöne Landschaft, drei kleine Gipfel, super Einkehrmöglichkeiten und (für den der mag) eine abenteuerliche Nacht im Freien.

 

Was glaubt ihr für was haben wir uns entschieden?

Richtig, für die Nacht im Freien und das an Silvester. Absolut empfehlenswert, für alle die dem Trubel entfliehen wollen.

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Jahresrückblick 2017

Dankbarkeit

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und so dachte ich mir, ich lasse meine Outdoor-Erlebnisse nochmals Revue passieren. Was hab ich das ganze Jahr 2017 so getrieben? Hier werdet ihr alles im Schnelldurchlauf mit vielen Fotos erfahren.

 

Ich bin so wahnsinnig dankbar, dass ich dies alles erleben kann. Viel gehört dazu - der Körper muss mitspielen, oft auch die Psyche, leider ist manches ohne das nötige Kleingeld nicht möglich. Vieles würde ich mich nicht wagen, wären da nicht einige wunderbare Menschen, die an mich glauben und mich motivieren. Das wir uns frei bewegen, in nahezu alle Länder reisen können, ist auch nicht selbstverständlich. 

 

Meinen Jahresrückblick zu erstellen, hat mir das nochmals ganz bewusst gemacht, im leider oft so stressigen und schnelllebigen Alltag. Was sind eure positiven Erlebnisse im Jahr 2017 gewesen? Lehnt euch nach dem Artikel mal zurück und überlegt ;-)

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Weitere Artikel findest du unter der jeweiligen Rubrik im Menü. Viel Spaß beim lesen, Fotos schauen und dem Träumen vom nächsten Abenteuer.