Integrationsprojekt "Gipfelglück" Teil 2 - hoch hinauf auf die Spitze

Der Gipfelsturm auf den Großen Krottenkopf

Na, auf welchem Berg stehen wir da wohl?
Na, auf welchem Berg stehen wir da wohl?

Abenteuer, die unser Herz erfüllen; Berge, die es zu bezwingen gilt; Menschen, die uns motivieren, unterstützen und uns dazu bringen, an uns selbst zu glauben.

 

Projekt "Gipfelglück" geht in die zweite Runde - werden wir es schaffen, den Großen Krottenkopf am heutigen Tag zu erklimmen?

Für Menschen, die noch nie in den Bergen waren, ist die Strecke von der Kemptner Hütte bis auf den Großen Krottenkopf gar nicht so einfach. Viel Geröll, Kletterei und ausgesetzte Stellen sind nicht jedermanns Sache. 

 

Zu den bergtechnischen Herausforderungen kam aber noch mein Hauptziel für diese drei Tage dazu. Ich hatte damals bei der Projektvorstellung folgendes geschrieben:

"Unsere Rucksäcke werden nach diesen drei gemeinsamen Tagen hoffentlich voller sein. Gefüllt mit wertvollen Erlebnissen, Mut für Neues, Motivation um ans Ziel zu kommen, eine große Portion Vertrauen und vor allem mit neuen Freundschaften."

 

Wie schwer würden unsere Rucksäcke wirklich sein?

 

 

 

 

 

Euphorisch geht es los

Im Hintergrund ist noch die Kemptner Hütte zu erkennen, bei der wir gestartet sind.
Im Hintergrund ist noch die Kemptner Hütte zu erkennen, bei der wir gestartet sind.

Wir hatten alle sehr gut geschlafen und freuten uns total auf den heutigen Tag. Da fiel einem das Aufstehen um 05:30 Uhr auch nicht sonderlich schwer, wenn man so voller Vorfreude ist.

 

Nach dem Frühstück ging es los, immer steil bergauf Richtung Mädelejoch. Der Weg ist technisch erstmal nicht schwierig. Die ersten Meter nach dem Loslaufen sind aber bekanntlich die zähsten und wenn es dann gleich bergauf geht, ist Gemurre oft vorprogrammiert. Nicht so heute - genauso lustig wie der Tag gestern ausgeklungen war, genauso ging er heute weiter. Jeder hatte immer einen lustigen Spruch parat und versetzte die ganze Gruppe in herzliches Gelächter.

 

 

Wenn da nicht das schwere Gepäck wäre

Ohne Rucksack läuft es sich gleich viel angenehmer. Später wurde aber auch getauscht und jeder musste mal tragen.
Ohne Rucksack läuft es sich gleich viel angenehmer. Später wurde aber auch getauscht und jeder musste mal tragen.

"Können wir morgen auch ohne Rucksäcke los gehen?", fragten gestern einige Teilnehmer. "Wie wollt ihr denn dann euer Trinken, Essen und die Regenkleidung tragen?", kam meine Gegenfrage. Kurzes Schweigen und dann: "Aber wir können doch einen Rucksack zu zweit nehmen, oder?" 

 

Gewieft, gewieft meine Gruppe, dachte ich mir ;-)

 

"Klar, wenn ihr alles einpackt und euch einig werdet, wer den Rucksack trägt ist das für mich kein Problem", antwortete ich ihnen. Ihr glaubt gar nicht, wie froh da einige waren, dass sie nur zeitweise einen Rucksack tragen mussten.

Zwischen Grenzen und Freiheit

"Wir stehen echt in Österreich"
"Wir stehen echt in Österreich"

Frisch und munter kamen wir auf der Ebene am Mädelejoch an. "Übrigens, ihr befindet euch gerade in Österreich. Das hier ist der Grenzstein", zeigte ich ihnen. Alle machten zuerst ungläubige Gesichter, zückten dann aber ihre Handys und machten zahlreiche Fotos, wie sie auf der "anderen Seite" stehen. Für die Geflüchteten war das schon etwas Besonderes, da viele Deutschland bisher nicht verlassen dürfen. In den Bergen interessiert das niemanden, ob man ein kurzes Stück im anderen Land läuft.

 

"Hier sind wir frei", entgegnete eine Teilnehmerin freudestrahlend.

Kleine Entdeckung

"Schau mal hier"
"Schau mal hier"

"Schaut mal, da hinten sind Gämse", zeigte ein Teilnehmer den anderen. Oh wow, ich freute mich total, dass wir welche zu Gesicht bekamen. Als ich die Bergtour letztes Jahr anhand von Fotos vorstellte, zeigte ich unter anderem auch Bilder von Gämsen, Murmeltieren, Steinböcken und anderen Alpentieren. Alle wollten diese sehen, aber das konnte ich natürlich nicht versprechen. Bin mal gespannt, ob wir die nächsten Tage noch etwas zu Gesicht bekommen werden.

 

Wir bestaunten eine Weile die wendigen Gämse und stiegen dann erstmal etwas bergab, bevor es auf der anderen Seite wieder nach oben ging.

 

 

Wasser marsch

Alle waren dabei, bei dieser spontanen Wasserschlacht.
Alle waren dabei, bei dieser spontanen Wasserschlacht.

Einige waren schon ziemlich außer Atem. Ich war mir nicht sicher, ob wir es in diesem doch eher langsamen Tempo bis zum Gipfel schaffen würden.

 

Die kleine Abkühlung am Bach kam dabei wie gerufen. Wir spritzen uns mit dem frischen Wasser nass und keiner blieb trocken. Ich fand es total schön mit anzusehen, wie sich jeder auf so einen Spaß einließ und mitlachte.

 

 

 

 

Nur gemeinsam sind wir stark

Wunderschön, die Natur in den Bergen. Für viele ein einmaliges Erlebnis.
Wunderschön, die Natur in den Bergen. Für viele ein einmaliges Erlebnis.

Weiter ging es keuchend nach oben. Für einige war das Tempo sichtlich zu langsam. Auch ich musste mich in Geduld üben. Für mich wäre es aber nicht schlimm gewesen, den Gipfel nicht zu erreichen. Ich habe diese Möglichkeit oft im Leben und kann mir den Luxus leisten, am Wochenende einfach mal in die Berge zu fahren. Einige Teilnehmer können dies leider nicht. Wenn man dann schon mal die Möglichkeit hat, ein solches Bergwochenende zu erleben, dann möchte man auch hoch hinaus und möglichst viel sehen. Mir tat es eid, den ein oder anderen einbremsen zu müssen.

 

"Wir sind eine Gruppe und nur gemeinsam kommen wir zum Ziel!" Das war das Motto und danach musste sich jeder richten. Und so war es auch. Nach einer Ansage von mir, blieben wieder alle zusammen. 

Für manche ging es zurück

"Brauchst du Hilfe?" Immer war eine helfende Hand zur Seite.
"Brauchst du Hilfe?" Immer war eine helfende Hand zur Seite.

Der steile und geröllige Aufstieg zur Krottenkopfscharte stand uns bevor. Zwei Teilnehmer sahen nach oben und meinten dann, dass sie es nicht schaffen würden und nicht mitkommen wollen. Das war ok und ich fand es super, dass sie dies so ehrlich vor allen mitteilten.

 

Bei einem weiteren Teilnehmer mussten wir leider sagen, dass es für ihn hier nicht weiter ging. Zu unsicher waren seine Tritte und zu wenig körperliche Fitness war vorhanden. Die Drei gingen mit Betreuer Micha zurück zur Kemptner Hütte.

 

 

Hilfe und Unterstützung

Wirklich nicht einfach, dieses geröllige Gelände.
Wirklich nicht einfach, dieses geröllige Gelände.

Für uns andere ging es weiter den Berg hinauf. Eisenbügel waren in den Fels geschlagen und wir mussten unsere Hände benutzen, um leicht kletternd nach oben zu kommen.

 

Die Teilnehmer erkannten schnell, dass es Sinn macht sich so aufzuteilen, dass immer jemand Stärkeres bei einem Schwächeren läuft und unterstützen kann. Dabei war es völlig egal, ob ein Mann einer Frau die Hand reicht, ein Flüchtling einem Einheimischen oder anders herum - alle waren gleich und alle gaben gerne Hilfe und nahmen sie an. 

Die Aussicht genießen

Die Jungs waren schwer beeindruckt
Die Jungs waren schwer beeindruckt

An der Krottenkopfscharte angekommen, waren wir erst mal von der unglaublich schönen Aussicht begeistert. Wir kamen gut voran und konnten uns ein wenig Zeit für Fotos nehmen.

 

Der Blick hinauf zum Großen Krottenkopf ließ es manche Bange werden. "Gehen wir da wirklich hoch? Man sieht ja überhaupt keinen Weg", sprachen einige verunsichert vor sich hin. 

Endspurt bis zum Gipfel

Das Wetter zieht langsam zu.
Das Wetter zieht langsam zu.

Von der Scharte ist es bis zum Gipfel mit 45 Minuten angeschrieben. Wir machten uns konzentriert auf den Weg.

 

Das Wetter schien nicht besser zu werden, im Gegenteil. Am Horizont türmten sich schon die Wolken auf und der Wind nahm merklich zu. "Können wir oben eine Stunde Pause machen?", wollte eine Teilnehmerin wissen. "Leider nein, das Wetter sieht nicht gut aus. 20 Minuten können wir Pause machen, aber nicht länger", so meine Antwort.

Auf Allgäus höchstem Berg

Unser Stein bleibt hier und mit ihm unsere Fingerabdrücke und vielleicht auch ein Teil unserer anfänglichen Sorgen und Ängste.
Unser Stein bleibt hier und mit ihm unsere Fingerabdrücke und vielleicht auch ein Teil unserer anfänglichen Sorgen und Ängste.

Der Weg wurde immer ausgesetzter und wir kletterten in der UIAA Schwierigkeit I immer weiter nach oben. Die letzten Meter vor dem Gipfel ging es über einen schmalen Grat, der in manchen ziemliches Unbehagen auslöste. Wir beruhigten uns gegenseitig, sprachen uns Mut zu und standen dann alle auf dem Gipfel des 2.656 Meter hohen Großen Krottenkopf.

 

Wow, was für ein tolles Gefühl!!!

 

Alle waren begeistert und völlig außer sich. Wir umarmten uns, machten viele Fotos, aßen unser Vesper und genossen unseren Erfolg. Unseren Gipfelglück-Stein, auf dessen Rückseite all unsere Fingerabdrücke waren (auch von denen, die nicht mit in die Berge konnten), legten wir am Kreuz ab. So waren alle irgendwie hier oben.

 

 

Eintrag ins Gipfelbuch

Unser Eintrag ins Gipfelbuch
Unser Eintrag ins Gipfelbuch

Ins Gipfelbuch trugen sich alle sehr ehrfürchtig ein. "Soll ich hier meinen Namen eintragen, der in meinem Pass steht?" fragte mich ein Teilnehmer. Mich irritierte die Frage etwas. "Was willst du denn sonst für einen Namen rein schreiben?", wollte ich wissen.

Er erklärte mir, dass er eigentlich mit Vornamen anders heißt. In seinem Heimatland musste er seinen Namen irgendwann ändern, da sein Geburtsname zu gefährlich gewesen wäre. Man hätte anhand seines Namens erkannt, welchem Volksstamm er angehört. 

 

"Wie möchtest du denn genannt werden, wenn du es dir wünschen dürftest?", fragte ich ihn. Er nannte mir seinen Geburtsnamen. "Dann schreibe diesen Namen in das Gipfelbuch, hier oben bist du frei", sagte ich ihm erwartungsvoll. Er schaute mich ungläubig an. "Wirklich?", fragte er. "Ja wirklich", entgegnete ich, währenddessen er schon glücklich seinen richtigen Namen ins Buch eintrug.

Jetzt wieder alles runter

Konzentriert ging es nach unten
Konzentriert ging es nach unten

Der Abstieg stand bevor, der oftmals schwieriger ist, als hoch zu kommen. 

 

"Spätzle mit Soß, jetzt geht's los"... schrien wir alle gemeinsam und machten uns Mut (ihr müsst unbedingt mal das Video anschauen, da ist der Ton bei dieser Stelle an).

 

Wir brauchten echt ewig für den Abstieg, aber die Hauptsache war, dass nichts passiert ist. Keiner rutschte aus, keiner fiel hin, keiner bekam einen Stein ab und mir fiel ein Stein vom Herzen. Ich hatte echt stellenweise Angst und war ziemlich angespannt. Es ist einfach total was anderes, ob ich privat selbst in den Bergen bin, oder mit einer Gruppe, für die ich die Verantwortung habe.

Dich will ich haben

Die sind schon echt knuffig, diese flauschigen Tierchen.
Die sind schon echt knuffig, diese flauschigen Tierchen.

Auf einem relativ einfachen Weg ging es dann in schnellem Tempo wieder zurück zur Kemptner Hütte. Einen kurzen Stop mussten wir uns aber noch gönnen - ein Murmeltier sonnte sich genüsslich in den letzten Sonnenstrahlen. "Oh wie süüüüüßß", riefen vor allem die Mädels und wollten es promt mitnehmen. 

 

Neben den Gämsen und dem Murmeltier hatten wir auch noch einige Alpensalamander gesehen, die zwar anfangs etwas Ekel auslösten, bei näherem Betrachten aber auch als süß eingestuft wurden.

Auch die anderen hatten ihr Gipfelglück

Auf dem Muttlerkopf
Auf dem Muttlerkopf

An der Muttlerkopfscharte angekommen, zog dichter Nebel auf. Wir zogen alle vorsorglich unsere Regenjacken an und stiegen weiter ab. Eine Teilnehmerin lief mit schmerzverzerrtem Gesicht vor mir und humpelte. "Was ist los?", wollte ich wissen. Sie zog sich vermutlich schon voreiner Weile eine Zerrung im Oberschenkel zu, biss aber die Zähne zusammen und sagte nichts. Langsam aber sicher kamen wir an der Hütte an und wurden von Micha und den anderen Dreien, die mittags umgekehrt waren, empfangen.

 

Micha war mit einem dieser Teilnehmer noch auf dem Muttlerkopf. Die anderen genossen währenddessen das Hüttenleben,  erholten sich und waren ebenfalls zufrieden.

Leider geht es wieder nach Hause

Glücklich, es gemeinsam geschafft zu haben.
Glücklich, es gemeinsam geschafft zu haben.

Am nächsten Morgen ging es leider schon wieder zurück nach Oberstdorf und heim nach Steinheim. Der Abstiegsweg von der Kemptner Hütte war bekannt, trotzdem warteten alle geduldig aufeinander. Ein Teilnehmer trug sogar zwei Rucksäcke, weil eine Teilnehmerin solche Schmerzen hatte.

 

Eine solch tolle Fürsorge wie die letzten Tage und ein Miteinander habe ich selten bei Menschen gesehen.  An jeder schwierigen Stelle wurde sich gegenseitig geholfen. Die besonders Ängstlichen liefen weite Strecken Hand in Hand. Ein Geben und Nehmen, sich Bedanken und Schätzen war all gegenwärtig.

Kleine Abkühlung gefällig?

Plantschen im kürzlich erbauten Pool.
Plantschen im kürzlich erbauten Pool.

Team-Spirit kam dann nochmals an einem Bach auf. Einer fing an einen Staudamm zu bauen und die anderen machten gleich mit. Nach einigem Schwere-Steine-Schleppen, staute sich das Wasser und bildete einen kleinen Pool.

 

Das braucht man mir nicht 2x sagen, für so einen Spaß bin ich immer zu haben. 

1-2-3 und schon plantschten wir im eisigen Wasser - was für eine Gaudi :-) 

(Die Schreie, weil es so kalt war, könnt ihr übrigens auch im Video weiter unten hören).

Zurück im Tal

Abschlussrunde in Oberstdorf. Was hat euch besonders gefallen? Waren eure anfänglichen Ängste begründet?
Abschlussrunde in Oberstdorf. Was hat euch besonders gefallen? Waren eure anfänglichen Ängste begründet?

Zurück in der Zivilisation in Oberstdorf. Etwas wehmütig aßen wir alle unser Eis, wohl bewusst, dass diese drei schönen Tag nun bald vorbei waren. Mit einer kleinen Tanzeinlage blockierten wir noch die Straße und sorgten für einige Blicke der Passanten.

 

Alle Menschen, denen wir an diesen drei Tagen begegnet sind, haben sehr positiv auf uns reagiert. Viele wollten wissen, was wir genau für eine Gruppe sind und fanden es dann super toll, dass wir so etwas gemeinsam unternehmen. Nicht selbstverständlich diese Einstellung, gerade in der heutigen Zeit. Mir hat es aber gezeigt, dass die Mehrheit dieser offenen und toleranten Menschen zum Glück überwiegt. Ich hoffe es wird immer so bleiben.

Rundum Perfekt

Zusammenfassend war dieses gemeinsame Wochenende einfach nur der Hammer. Es war sowas von schön mit anzusehen, wie sich alle blendend verstanden und so unheimlich viel Spaß zusammen hatten. Eine Teilnehmerin sagte, sie hätte noch nie so viel in ihrem ganzen Leben gelacht, wie an diesen Tagen und ein anderer meinte, wir sind alle wie eine große Familie und ich bin stolz ein Teil davon zu sein.

 

Was soll ich sagen, mir fehlen die Worte und ich war zu Tränen gerührt, als sich in Oberstdorf alle dafür bedankten und so unheimlich glücklich waren.

 

Unsere Rucksäcke sind noch tausendmal schwerer geworden, mit so vielen positiven Erinnerungen und Erfahrungen, an diese Tage und hoffentlich auch für die Zukunft.

Ohne die es nicht möglich gewesen wäre:

Die kompletten Kosten des Projekts, wie Fahrkosten, Verpflegung und Übernachtung wurden durch das "Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft" getragen. Ich hatte mich dort im Rahmen der "500LandInitiativen" um Fördermittel beworben. Ohne diese Fördermittel, hätte ich nicht diese drei Tage in den Bergen nicht gestalten können. Tausend Dank dafür.

Vielen lieben Dank auch an die Firma "Schöffel", die allen Teilnehmern Wanderhosen und T-Shirts sponserte. Ich hatte mehrere Outdoorhersteller angeschrieben und "Schöffel" antwortete prompt. Wir haben uns alle sehr darüber gefreut und fühlten uns sehr wohl in der Kleidung.

Lieben Dank auch an die Firma "Horizonte gGmbH - erlebnisreich lernen", die mir mit Rat und Tat zur Seite standen und sofort eingesprungen sind, als sich mir die Frage der Versicherung und Haftung der Teilnehme stellte. 

Und natürlich einen riesen Dank an den "Freundeskreis Asyl Steinheim", die mir mit der Werbung für das Projekt sehr geholfen haben und immer tolle Zeitungsartikel über unsere Wanderungen verfasst haben. 

Ihr wollt unsere Tour nachlaufen? Hier findet ihr den GPX-Track:

Unser Video, dass gerne geteilt werden darf:

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