Mallorca Etappe 6 des GR 221 - von Esporles nach Valldemossa

Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben - nicht nur die Wegstrecke war ein Abenteuer

Mehrtagestrekking auf dem GR 221 auf Mallorca - Etappe 6 der Wanderung von Esporles nach Valldemossa.
Auf abwechslungsreichen Wegen, sind wir auf der 6. Etappe des GR-221 unterwegs.

Landschaftlich stand uns eine absolut tolle 6. Etappe bevor. Es ging durch einen ruhigen Eichenwald, in dem wir komplett alleine unterwegs waren. An manchen Stellen war das Meer durch die Blätter zu sehen. Die Wege waren abwechslungsreich - mal liefen wir auf schmalen Erdpfaden durch den Wald, dann ging es etwas ausgesetzt auf Felspfaden am Hang entlang. Die vielen historischen Köhlerplätze, an denen wir vorbei liefen, ließen uns erahnen, wie das Leben früher hier in den Bergen so war.

Mit ca. 5 Stunden Gehzeit war die Etappe inklusive Pausen recht tagesfüllend. Vor allem die zwei ordentlichen Anstiege hatten es mit dem schweren Gepäck in sich.

 

Deutlich anstrengender (vor allem nervlich), war allerdings die Schlafplatzsuche am Abend. Sowas will ich so schnell definitiv nicht mehr erleben.

mehr lesen 0 Kommentare

Mallorca Etappe 4 und 5 des GR 221 - von Estellencs über Banyalbufar nach Esporles

Juhuuu, heute ist sozusagen Bergfest auf unserer Trekkingreise

Mehrtagestrekking auf dem GR 221 auf Mallorca - Etappe 4 der Wanderung von Estellencs nach Banyalbufar
In einem Wald aus Steineichen und Erdbeerbäumen, geht es überwiegend flach auf Etappe 4 und 5 weiter.

Wir haben mit dem zurücklegen der 4. und 5. Etappe des

GR- 221 den Mittelpunkt unseres Trekkingabenteuers auf Mallorca erreicht. Wie bei jeder Mehrtageswanderung, die ich bisher unternommen hatte, kommt irgendwann mal ein kleiner Durchhängertag - der war bei mir heute. Und das, obwohl die beiden Etappen von Estellencs, über Banyalbufar nach Esporles wirklich leicht zu laufen sind.

 

Auf überwiegend schattigen Pfaden verläuft der Weg auf alten Trassen, die noch aus der Zeit der arabischen Besetzung stammen. Bei den hitzigen Temperaturen im Oktober, sind wir über jedes bisschen Schatten am heutigen Tag auch echt froh. Eingesäumt von wunderschönen Trockensteinmauern, vorbei an historischen Kalköfen und Dreschplätzen, geht es auf diesen beiden Etappen zügig voran.

mehr lesen 0 Kommentare

Mallorca Etappe 3 des GR 221 - von Ses Fontanelles nach Estellencs

Auf einsamen Pfaden durch die wilde Serra de Tramuntana

Mehrtagestrekking auf dem GR 221 auf Mallorca - Etappe 3 der Wanderung von Ses Fontanelles nach Estellencs
Wir blicken hinab nach Ses Fontanelles, von wo aus wir am Morgen gestartet sind.

Die fast 700 Höhenmeter Anstieg, gleich zum Beginn der 3. Etappe lohnen sich gewaltig. Oben angekommen, stehen wir auf einer tollen Gebirgsfläche, am Fuße des fast 1.000 Meter hohen Mola de S'Esclop. Der Weg bis hier hin ist wild, so wie ich es gerne mag - umgestürzte Bäume, ausgesetzte Stellen, wegloses, felsiges Gelände. Wieder sind wir Anfang Oktober so gut wie alleine unterwegs - wir trafen definitiv mehr Schafe als Menschen ;-)

 

Hinab geht es nach Estellencs, einem kleinen, ursprünglichen Bergdorf mit schönen, mittelalterlichen Gebäuden. Wunderschön bettet sich das Örtchen zwischen dem Gebirge der Serra de Tramuntana und dem Mittelmeer ein. Wir nahmen noch einen kleinen Abstecher zur Bucht auf uns. Ob wir dort auch wirklich baden konnten?

mehr lesen 0 Kommentare

Mallorca Etappe 2 des GR 221 - von Sant Elm nach Ses Fontanelles

Traumhafte Aussichten auf das Meer und die Weite der Serra de Tramuntana

Mehrtagestrekking auf dem GR 221 auf Mallorca - Etappe 2 der Wanderung von Sant Elm nach Ses Fontanelles
Etwas felsig ist die 2. Etappe des GR 221 - so macht mir das Wandern Spaß :-)

Die zweite Etappe auf dem GR 221 bietet eine Menge an tollen Aussichten. Hoch über der Stadt Sant Elm, bei den Klosterüberresten von La Trapa, hat man einen fantastischen Blick auf das Mittelmeer. Auch die vorgelagerte Dracheninsel Sa Dragonera, bewundern wir heute nochmals ausgiebig.

Wir tauchen tiefer in das Gebirge, die Serra de Tramuntana ein. Weit und breit ist keine Menschenseele zu sehen, nur Felsen in unterschiedlichen Farben und Formen, spärliche Vegetation und hier und da einzelne Schafe, die wir in der Ferne erblicken. 

 

Bereits am zweiten Tag, sind wir gedanklich weit weg von unserem Alltag - Mallorca hat uns in ihren Bann gezogen.

mehr lesen 0 Kommentare

Mallorca Etappe 1 des GR 221 - von Port d'Andratx nach Sant Elm

Das Abenteuer kann beginnen

Wanderung GR 221 auf Mallorca - Etappe 1 von Port d'Andratx nach Sant Elm
Das Highlight der ersten Etappe des GR 221, ist sicherlich der traumhafte Blick auf die Insel Sa Dragonera

Die erste Etappe des GR 221 könnte für den Start nicht besser gewählt sein. Zum einen kommt man mit öffentlichen Verkehrsmitteln wirklich super vom Flughafen zum Ausgangspunkt der Trekkingstrecke. Und zum anderen ist die Strecke mit gerade mal etwas über 7 Kilometern total gut zum reinkommen. 

 

Bereits auf dem ersten Teilstück hat man einen wunderbaren Blick auf das Mittelmeer. In nur wenigen Minuten kommt man vom Luxus-Hafen Port d'Andratx in das Gebirge der Tramuntana. Unterschiedlicher könnte der Kontrast nicht sein - von noblen Tapas Bars und dem quirligen Leben am Hafen, steht man plötzlich inmitten einer ruhigen Naturlandschaft. Auf der ersten Etappe bekommen wir ein Gefühl davon, wie die nächsten Trekking-Tage sein werden. Ganz anders als gängige Klischees über Mallorca vermuten lassen, werden wir die nächsten Tage durch ursprüngliche Dörfer kommen und auf abgeschiedenen Wegen unterwegs sein. Die Vorfreude ist groß und die erste Etappe lässt diese noch weiter steigen.

mehr lesen 3 Kommentare

Etappe 5 - Durchschreitung der Hohen Tatra

Zum Bergsee "Vel'ké Hincovo pleso", einer Gedenkstätte und durch das Slowakische Paradies

Auf gut ausgebauten Wegen ging es hinauf zum Bergsee.
Auf gut ausgebauten Wegen ging es hinauf zum Bergsee.

Lebewohl Hohe Tatra hieß es heute - unsere letzte Etappe stand an und die war deutlich einfacher, als alle anderen zuvor. Es ging zu einem wunderschön gelegenen Bergsee, in dem ich ein kleines Abschlussbad nahm. 

Später besichtigten wir noch eine Gedenkstätte für verunglückte Bergsteiger, die liebevoll in einem Waldstück mit zahlreichen bunten Kreuzen angelegt ist. 

 

Nachdem wir die Hohe Tatra verlassen hatten, stand allerdings noch ein weiteres Highlight auf dem Programm - eine Tagestour im Slowakischen Paradies. Dieser Nationalpark trägt den Namen nicht umsonst. Ich war überwältigt, was mich dort erwartet hatte. Tiefe Schluchten, einzigartige Wege, die mehr über Leitern als über den Boden verliefen und eine dschungelartige Landschaft. 

 

mehr lesen 0 Kommentare

Etappe 4 - Durchschreitung der Hohen Tatra

Vom Berghotel "Popradské Pleso" auf die Gipfel "Rysy" und "Vysokà"

Auf dem Gipfel des 2.560 Meter hohen Vysokà
Auf dem Gipfel des 2.560 Meter hohen Vysokà

Die letzte hochalpine Etappe stand uns bevor, die mit Abstand auch die schwierigste unserer Hohen Tatra Durchschreitung darstellte.

 

Perfekt zum Einlaufen ging es auf den höchsten Berg

Polens - "Rysy". Hier ist der Weg noch recht einfach und wir hatten Glück, dass wir keine so großen Menschenmassen wie in der Hauptsaison auf den Wegen hatten.

 

Anspruchsvoll wurde es dann beim zweiten Gipfel - "Vysokà", oder Todesberg, wie wir ihn nannten. Dieser Gipfel hatte wirklich alles zu bieten - ausgesetzte Kletterstellen, einen schmalen Grat, eine steile Schneerinne, eine Abseilstelle und ganze viele Passagen und Situationen, die mir das Blut in den Adern gefrieren ließen.

mehr lesen 1 Kommentare

Etappe 3 - Durchschreitung der Hohen Tatra

Von der "Zbojnícka chata" zum Berghotel "Popradské Pleso"

Erleichtert stehe ich auf unserem Gipfel der heutigen Etappe.
Erleichtert stehe ich auf unserem Gipfel der heutigen Etappe.

Die dritte Etappe war geprägt von einer überaus rauen und wilden Landschaft. Die Bezeichnung "Weg" erhielt bei unserer Tour eine völlig neue Bedeutung. Abseits der üblichen Wege, die in Karten eingezeichnet sind, waren wir auf sogenannten Bergführer-Wegen unterwegs. Samuel, unser lokaler Bergführer, führte uns durch weglose Gerölllandschaften, hinauf auf waghalsige Scharten und sogar auf einen Gipfel.

Konzentration und Ausdauer war auf den oftmals schwierigen Wegen (die eigentlich keine waren) gefragt. Und oft sagte mein Kopf, ich mag nicht mehr weiter.

 

Trotz der Anstrengung gab es natürlich auch zahlreiche genussvolle Momente, wie die Pause am See, im orangefarbenen Licht der langsam untergehenden Sonne.

mehr lesen 1 Kommentare

Etappe 2 - Durchschreitung der Hohen Tatra

Von der "Chata pri Zelenom plese" zur "Zbojnícka chata"

Spannende Wege und raue Aussichten begleiten uns heute.
Spannende Wege und raue Aussichten begleiten uns heute.

Was für ein mega Tag, der uns heute bevorsteht. Auf wirklich abenteuerlichen Wegen sind wir den kompletten Tag unterwegs und kommen erst zum Sonnenuntergang auf der "Räuberhütte" an.

 

Überwiegend kletternd bewegen wir uns heute vorwärts beziehungsweise aufwärts. Das ist definitiv nichts für schwache Nerven, so ausgesetzt und ungesichert auf rutschigen Steinen herum zu kraxeln. Mir ging schon auch das ein oder andere mal ziemlich die Düse. Vor allem als wir ein sehr steiles Schneebrett überqueren mussten.

 

Zur Mittagszeit wurden wir mit gutem Essen auf einer absolut traumhaft gelegenen Hütte belohnt. Ich würde fast sagen, dass ich bisher keinen schöneren Hüttenplatz gesehen habe. Doch seht selbst...

 

mehr lesen 0 Kommentare

Etappe 1 - Durchschreitung der Hohen Tatra

Durch die "Weiße Tatra" von Ziar zur "Chata pri Zelenom plese"

In der Weißen Tatra sind die Wanderwege noch etwas gemütlicher. Das wird sich bald ändern.
In der Weißen Tatra sind die Wanderwege noch etwas gemütlicher. Das wird sich bald ändern.

Bevor wir die "Hohe Tatra" am nächsten Tag erreichen, führt unser Weg heute durch die wunderschöne "Weiße Tatra". Ich war zutiefst beeindruckt von dieser absolut umwerfenden Naturlandschaft. Zumal im Herbst hier alles in einem leuchtenden orange erstrahlt und die Gemüter unweigerlich aufhellt.

 

Sechs Tage werden wir in diesem Naturparadies unterwegs sein. Wir sind 6 Freunde, die mit unserem slowakischen Guide Samuel von Adventure Slovakia die Hohe Tatra durchschreiten wollen.

Ich und 6 Männer: Vor- oder Nachteil? Wir werden sehn was die Tage so bringen ;-)

 

mehr lesen 0 Kommentare

Durchschreitung der Hohen Tatra

Überblick und allgemeine Infos

In fünf Tagen durchwanderten wir die Hohe Tatra in der Slowakei, die auch als das kleinste Hochgebirge der Welt bekannt ist. Wie kommt man darauf, gerade hier eine Durchschreitung zu planen? Ich weiß noch, als ich damals das Internet mit folgenden Schlagwörtern durchsuchte: Trekking, Berge, wild, ursprünglich.

 

Zwischen den Suchergebnissen tauchte dann auch dieses Gebiet in der Slowakei auf. Ich muss gestehen, dass ich bisher nicht wirklich etwas über die Hohe Tatra wusste. Ich schaute mir im Netz ein paar Fotos an und war sofort total beeindruckt - wunderschöne, schroffe Berge, türkisblaue Seen, nett wirkende Hütten. Als ich dann noch las, dass dieses Gebiet ein absoluter Geheimtipp ist, viele Wege nur schwer zugänglich sind und der strenge Naturschutz dazu beiträgt, dass dieses wahre Naturparadies erhalten bleibt, stand meine Entscheidung fest - dort muss ich unbedingt hin.

 

mehr lesen 7 Kommentare

Fototrip auf die Isle of Skye

Unterwegs auf Schottlands wilder Insel

Leider fiel mein diesjähriger Wanderurlaub in Schottland krankheitsbedingt ins Wasser :-( 

Ich freute mich schon so sehr darauf und wollte euch unbedingt viele tolle Fotos mitbringen. Welch ein Glück, dass mein Mann Michael vor einiger Zeit alleine in Schottland unterwegs war, um auf der Isel of Skye zu fotografieren. Zehn Tage war er auf dieser unglaublich schönen und mystischen Insel unterwegs.

 

Die Fotos die er mitbrachte, übertreffen meine bei weitem und es freut mich sehr, euch diese heute zeigen zu dürfen. 

 

Was sind die Highlights auf Skye und wo die besten Fotospots? Viele Tipps findet ihr hier in seinem Gastartikel:

 

mehr lesen 2 Kommentare

Aktive Auszeit auf Menorca Teil 4

Auf dem Schiff, dem Ross und beim shoppen

Was für ein toller Kontrast - das schwarze Pferd vor dem türkisen Meer.
Was für ein toller Kontrast - das schwarze Pferd vor dem türkisen Meer.

 

Aktives Erholen - mittlerweile meine schönste und liebste Art Urlaub zu machen. Wir waren im Frühling eine Woche mit Wikinger-Reisen unterwegs, einem Reiseanbieter, der genau auf solche Urlaube spezialisiert ist.

 

Der Tag heute war wie für mich gemacht. Erstmal ging es zur Stadtbesichtigung nach Mahón. Ich erlag natürlich meinem Shopping-Wahn und konnte mich nur schweren Herzens zur Bootstour losreißen. Es hatte sich aber gelohnt - die Fahrt durch den zweitgrößten Naturhafen der Welt war schon echt beeindruckend.

 

Ein Erlebnis in der Natur durfte natürlich auch nicht fehlen. Am Nachmittag ritten wir mit wunderschönen Pferden dem Sonnenuntergang entgegen - ein Kindheitstraum ging in Erfüllung.

 

 

mehr lesen 0 Kommentare

Aktive Auszeit auf Menorca Teil 3

Wanderung durch eine tolle Schlucht zu einer abenteuerlichen Höhle

Ein prähistorisches Talayot. Foto: Carsten Riedl
Ein prähistorisches Talayot. Foto: Carsten Riedl

Menorca ist keine besonders große Insel und doch überzeugt sie mit ihrer Vielfältigkeit, Naturbelassenheit und zahlreichen Aktivitäten, die man unternehmen kann.

 

Auf dem Programm von Wikinger-Reisen stand heute eine abenteuerliche Wanderung durch die Schlucht "Baranc de Binigaus". Durch einen üppigen, kleinen Urwald ging es und plötzlich standen wir im Eingangsportal einer riesigen Höhle

 

Kultur durfte auch nicht fehlen - kurz vor dem Örtchen

"Es Migjorn Gran" steht ein prähistorisches Talayot, auf das wir sogar steigen konnten. Die Aussicht war toll und unser Ziel am Meer konnten wir schon erkennen. 

mehr lesen 0 Kommentare

Aktive Auszeit auf Menorca Teil 2

Mit dem Drahtesel zum Picknick am Meer

Menorca - eine noch sehr naturbelassene Insel für Outdoor-Liebhaber, genauso wie für kulturell Interessierte. Wir waren mit Wikinger Reisen eine Woche lang aktiv auf der Insel unterwegs und haben einiges erlebt und gesehen.

 

An diesem Tag stand eine Fahrradtour auf dem Programm. Nach einer Stadtbesichtigung durch das malerische Ciutadella ging es vorbei an Feldern und Gehöften zur prähistorischen Siedlung Son Catlar. Unser mediterranes Picknick genossen wir an der Bucht Son Saura. Traumhaft war dieses Fleckchen Erde, wo uns das Meer in kräftigem Türkis entgegen leuchtete. 

 

Ein rundum gelungener Tag und trotzdem hatte ich schon Wochen vor diesem Programmpunkt einen gehörigen Respekt. Warum? Lest weiter ;-)

 

mehr lesen 0 Kommentare

Aktive Auszeit auf Menorca Teil 1

Zu Fuß, auf dem Pferd, per Rad und auf dem Wasser

Menorca - ein Traumparadies für Naturliebhaber
Menorca - ein Traumparadies für Naturliebhaber

Menorca = "die Kleinere"

 

Ganz groß ist Menorca allerdings, wenn es um Naturbelassenheit, eine ganz besondere Fauna und Flora, zerklüftete Steilklippen, Kulturelle Highlights, Erholung und Entspannung geht, fernab des Massentourismus.

 

Mit Wikinger Reisen durfte ich dieses traumhafte Fleckchen Erde erkunden und war überwältigt. Der Naturschutz wird hier auf der Insel noch groß geschrieben und das spürt man wirklich an jeder Ecke. 

 

Gerne nehme ich euch mit, auf eine "Aktive Auszeit", mit einigen Wanderungen, Radtouren, Kajaktouren und was die Insel sonst noch alles zu bieten hat.

mehr lesen 4 Kommentare

Nepal Everest-Trekking

Endlich wieder Nepal, endlich wieder mehrere Tage am Stück wandern

Am Everest-Basecamp auf 5.364m
Am Everest-Basecamp auf 5.364m

Es ging in die Region Khumbu, eine der beliebtesten Trekkingregionen Nepals. Ausschlaggebend für die meisten Touristen, ist sicherlich die große Ansammlung an wirklich hohen und berühmten Bergen, wie Lhotse (8.516m), Nuptse (7.861m), Ama Dablam (6.856m) und natürlich dem Mount Everest (8.848m) - dem höchsten Berg der Welt.

 

Doch Nepal hat noch so viel mehr zu bieten - eine kulturelle und ethnische Vielfalt, liebenswerte Menschen, eine artenreiche Tier- und Pflanzenwelt, Spiritualität und Kontraste. Gegensätze im eigenen Land - die Schere zwischen arm und reich klafft weit auseinander, aber auch landschaftlichen Kontraste, wie die hohen Berge, wüstenartige, trockene Landschaften, Eis und Schnee und das suptropische Klima im Süden, wo Elefanten und Nashörner leben. Ein Kontrast ist sicherlich das Leben im allgemeinen hier in Nepal, im Vergleich zu unserem. Die Menschen müssen größtenteils sehr hart arbeiten. Was für uns selbstverständlich ist, wie zum Beispiel eine warme Dusche, ein warmes Bett, Privatsphäre (also ein eigenes Zimmer), eine große Auswahl an Lebensmitteln, eine Waschmaschine und eine regelmäßige bezahlte Arbeit, ist hier ein Luxus den die meisten nicht haben. Auch auf einer Trekkingreise muss man sich einschränken, mit wenig klar kommen und wohl überlegt packen. Was ich in den 12 Tagen Everest-Trekking erlebt habe, wie die Route verlief, die Höhen und Tiefen, einige Tipps und Infos über die Tour, die Menschen und das Leben in Nepal und viele, viele Bilder, zeige ich euch in den folgenden Etappenberichten.  

 

 

mehr lesen 9 Kommentare

Nepal Mustang-Trekking

Nepal - das Land der höchsten Berge der Welt

Auf dem Weg auf den Thorong-La, einem der höchsten Pässe der Welt
Auf dem Weg auf den Thorong-La, einem der höchsten Pässe der Welt

Nepal, ein Land das vermutlich durch seine Berge, welche die höchsten der Welt sind, bekannt wurde. Aber Nepal hat noch so viel mehr zu bieten.

 

Mich beeindruckte die religiöse und ethnische Vielfalt in diesem Land sehr. Das Zusammenleben der verschiedenen Volksstämme wirkt friedlich. Der Glaube ist an jeder Straßenecke durch verschiedenen Heiligtümer und Stupas präsent. Aber niemand versucht einem seinen Glauben aufzudrängen - alle respektieren und akzeptieren sich.

 

Obwohl das Land immer noch sehr arm ist, wird man überall herzlich empfangen. Ein jeder Nepali ist darauf bemüht, es den Touristen so schön und gemütlich wie möglich zu machen.  In den Großstädten wie Kathmandu oder Pokhara wo wir waren, ist der Standard zwischenzeitlich höher. Die Hotels sind mit einem 3-Sterne Hotel zu vergleichen und auch das Essen ähnelt unserem doch sehr. Natürlich kann man das Leben in den Dörfern nicht mit unserem heutigen Leben vergleichen. Ich würde es mal so beschreiben, das Leben ist dort wie bei uns vor ca. 150 Jahren. Da gibt es keine heiße Dusche, keinen gefliesten Boden, keine Luxus-Matratze, kein 3-Gänge-Menü, keine Heizung, keine Waschmaschine... Aber dafür viel, viel Gastfreundschaft, Herzlichkeit, Hilfsbereitschaft, Besinnung und den Blick fürs Wesentliche.

mehr lesen 8 Kommentare

Sardinien - Wanderparadies mit Traumbuchten

Ihr wollt eine Übersicht meiner Sardinien Touren, dann seid ihr hier genau richtig

Auf dem Punta Piscina Irgas - meine Tour Nummer 6
Auf dem Punta Piscina Irgas - meine Tour Nummer 6

Anfang September bereiste ich zusammen mit meinem Mann Michael die Insel Sardinien.

 

Wir wollten hauptsächlich zum Wandern auf diese Insel und kauften uns daher den Rother Wanderführer Sardinien. Eine Woche hatten wir eine Ferienwohnung in Orosei, an der Ostküste. Die nächste Woche verschlug es uns dann auf eine kleine Insel namens Sant Antioco, die südwestlich gelegen ist. Unsere insgesamt neun Touren beschränkten sich daher eher auf die Regionen um Orosei und Sant Antioco, da wir auch nicht stundenlang im Auto sitzen wollten.

Damit wir auch gut zu den Ausgangspunkten der Wandertouren kamen, hatten wir die komplette Zeit auf Sardinien ein Mietauto.

 

mehr lesen 3 Kommentare

Puls der Freiheit Newsletter

Facebook

Instagram

Inhalte von Powr.io werden aufgrund deiner aktuellen Cookie-Einstellungen nicht angezeigt. Klicke auf die Cookie-Richtlinie (Funktionell und Marketing), um den Cookie-Richtlinien von Powr.io zuzustimmen und den Inhalt anzusehen. Mehr dazu erfährst du in der Powr.io-Datenschutzerklärung.