Wandern auf Sardinien bedeutet abwechslungsreiche Touren zwischen Küstenpfaden, Karstlandschaften und einsamen Bergregionen. Sardinien gehört zu den abwechslungsreichsten Wanderzielen im Mittelmeerraum.
Beste Reisezeit: März–Juni und September–November (Sommer oft sehr heiß)
Landschaft: Küstenwanderungen, Schluchten, Karstlandschaften und Bergregionen
Schwierigkeit: von einfachen Küstenwanderungen bis zu anspruchsvollen Touren im Supramonte
Orientierung: teils markiert, oft steinig – GPX & Karte empfehlenswert
Wichtig: Hitze, Wasserbedarf, Sperrungen und lokale Hinweise beachten
Sardinien ist eine Insel der Kontraste – und genau das macht das Wandern hier so besonders.
Die schönsten Wanderungen auf Sardinien – Kurzüberblick
Anfang September waren wir mehrere Wochen auf Sardinien unterwegs – mit dem klaren Fokus aufs Wandern.
Zuletzt aktualisiert: Januar 2026 (Tourenliste, Planung & FAQ überarbeitet).
Wir wollten hauptsächlich zum Wandern auf diese Insel und kauften uns daher den Rother Wanderführer Sardinien. Eine Woche hatten wir eine Ferienwohnung in Orosei, an der Ostküste. Die nächste Woche verschlug es uns dann auf eine kleine Insel namens Sant Antioco, die südwestlich gelegen ist. Unsere insgesamt neun Touren beschränkten sich daher eher auf die Regionen um Orosei und Sant Antioco, da wir auch nicht stundenlang im Auto sitzen wollten. Gerade für einen abwechslungsreichen Wanderurlaub auf Sardinien lohnt es sich, Küstenwanderungen und Bergtouren miteinander zu kombinieren.
Damit wir auch gut zu den Ausgangspunkten der Wandertouren kamen, hatten wir die komplette Zeit auf Sardinien ein Mietauto.
Wenn du zum ersten Mal auf Sardinien wandern möchtest, stellt sich oft die Frage: Welche Region ist die richtige für mich?
Der Supramonte im Osten der Insel zählt zu den spektakulärsten Wandergebieten Sardiniens. Hier erwarten dich tiefe Schluchten, einsame Karstlandschaften und beeindruckende Küstenwanderungen – etwa zur berühmten Cala Goloritzè oder durch die Gola di Gorropu, eine der tiefsten Schluchten Europas.
Im Zentrum der Insel findest du dagegen ruhigere Berglandschaften mit weiten Ausblicken und weniger Besuchern. Diese Region eignet sich besonders für Wanderer, die ursprüngliche Natur und Einsamkeit suchen.
Entlang der Ostküste rund um den Golf von Orosei erwarten dich dagegen einige der spektakulärsten Küstenwanderungen des Mittelmeerraums – mit türkisblauem Wasser, weißen Kalksteinfelsen und versteckten Traumbuchten wie der Cala Luna.
Die Region Ogliastra an der Ostküste Sardiniens zählt zu den abwechslungsreichsten Wandergebieten der Insel. Hier treffen wilde Karstlandschaften auf türkisfarbene Buchten, tiefe Schluchten und aussichtsreiche Höhenwege. Viele der bekanntesten Wanderungen Sardiniens liegen in dieser Gegend und lassen sich gut miteinander kombinieren – ideal, wenn du spektakuläre Natur erleben willst, ohne jeden Tag lange Fahrzeiten in Kauf zu nehmen.
Typisch für die Region sind Wanderungen zu abgelegenen Buchten, durch beeindruckende Schluchten wie die Gola di Gorropu oder entlang alter Hirtenpfade im Supramonte-Gebirge. Besonders im Frühling und Herbst bietet die Ogliastra perfekte Bedingungen zum Wandern.
Der Supramonte ist eine der ursprünglichsten und anspruchsvollsten Wanderregionen Sardiniens. Die zerklüftete Karsthochfläche ist geprägt von schroffen Felsformationen, tiefen Schluchten, Höhlen und kaum besiedelten Landschaften. Wanderungen hier sind oft weniger markiert und erfordern gute Orientierung sowie Trittsicherheit.
Wer den Supramonte erwandert, erlebt Sardinien von seiner wilden Seite – fernab von Stränden und touristischer Infrastruktur. Besonders erfahrene Wanderer schätzen die Einsamkeit und die eindrucksvollen Naturkulissen, sollten aber ausreichend Wasser und verlässliches Kartenmaterial einplanen. Gerade die Tour zu den beiden Gipfeln Punta Sos Nidos und Monte Corrasi ist ein atemberaubender Wander-Klassiker.
Die Westküste Sardiniens bietet einen spannenden Kontrast zu den bekannten Wanderregionen im Osten. Zwischen Steilküsten, verlassenen Minenanlagen und weiten Ausblicken auf das Meer verbinden sich Natur und Industriegeschichte zu einer ungewöhnlichen Wanderkulisse. Das Gebiet rund um das Iglesiente ist deutlich weniger besucht, aber landschaftlich sehr reizvoll.
Wanderungen führen hier oft entlang der Küste oder durch hügeliges Hinterland mit weitem Blick über das Mittelmeer. Gerade in der Nebensaison ist diese Region ideal, wenn du ruhige Touren abseits der Klassiker suchst.
Eine passende Tour für diese Region ist die Küstenwanderung von Nébida nach Porto Corallo.
Neben dem sardischen Festland bieten auch kleinere Inseln und abgelegene Regionen spannende Wandermöglichkeiten. Inseln wie San Pietro überzeugen mit einer Mischung aus Küstenpfaden, Vulkanlandschaften und mediterraner Vegetation – oft mit deutlich weniger Trubel als auf dem Festland.
Diese Gebiete eignen sich besonders gut für entspannte Wanderungen mit Meerblick und lassen sich ideal mit einem ruhigen Inselaufenthalt kombinieren. Wer Sardinien abseits der bekannten Pfade erleben möchte, findet hier echte Geheimtipps. Wenn du Insel-Feeling suchst, schau dir die kurzen Wanderungen auf San Pietro an.

Auf der Karte siehst du, in welchen Regionen die schönsten Wanderungen auf Sardinien liegen und welche Touren sich gut miteinander kombinieren lassen. Die schönsten Wanderungen auf Sardinien verteilen sich über die gesamte Insel – von den zerklüfteten Kalksteinbergen des Supramonte bis zu spektakulären Küstenpfaden entlang des Golfs von Orosei.
Auf meiner Übersichtskarte habe ich alle Wanderungen markiert, die wir auf Sardinien selbst gelaufen sind. So bekommst du schnell einen Überblick, wo sich die einzelnen Touren befinden und welche Wanderregionen besonders lohnenswert sind.
Viele der Touren lassen sich auch gut miteinander kombinieren – besonders im Gebiet rund um Baunei, Dorgali und den Supramonte, wo einige der schönsten Wanderungen Sardiniens liegen.
In der Übersichtskarte habe ich euch die Lage der neun Touren eingezeichnet. Weiter unten in diesem Artikel sind alle Links zu den Touren aufgeführt. Von dort gelangt ihr direkt zu den jeweiligen Artikeln. Die Nummern in der Karte, sind die jeweiligen Teile meiner Sardinien Reihe.
Die beste Zeit zum Wandern auf Sardinien liegt im Frühling und Herbst. Von März bis Juni sowie von September bis November sind die Temperaturen meist angenehm, die Landschaft ist grün oder herbstlich gefärbt und die Hitze hält sich in Grenzen. Besonders im Frühjahr zeigen sich viele Regionen von ihrer schönsten Seite.
In den Sommermonaten kann das Wandern durch hohe Temperaturen schnell anstrengend oder sogar gefährlich werden, vor allem in Schluchten oder auf ungeschützten Wegen. Wenn du im Sommer unterwegs bist, solltest du Touren früh starten, ausreichend Wasser mitnehmen und anspruchsvolle Routen meiden.
Viele Wanderungen auf Sardinien führen durch felsige Karstlandschaften oder entlang steiler Küstenpfade. Dadurch wirken manche Touren anspruchsvoller als sie auf den ersten Blick erscheinen.
Ein Großteil der Wanderungen ist technisch jedoch gut machbar, wenn du trittsicher bist und ausreichend Wasser mitnimmst. Sollte Schwindelfreiheit erforderlich sein, habe ich das bei der jeweiligen Tour explizit mit erwähnt. Besonders im Gebiet des Supramonte können Touren durch Geröllfelder oder über große Kalksteinblöcke führen. Für Einsteiger eignen sich vor allem Küstenwanderungen oder kürzere Touren im Hinterland.
Anspruchsvollere Wanderungen findest du dagegen in den Schluchten und Bergregionen der Insel.
Sardinien erreichst du bequem per Flugzeug über mehrere Flughäfen oder mit der Fähre vom italienischen Festland. Für einen Wanderurlaub ist ein Mietwagen in den meisten Regionen sehr zu empfehlen, da viele Ausgangspunkte der Wanderungen abgelegen liegen und mit öffentlichen Verkehrsmitteln nur schwer erreichbar sind.
Mit dem Auto bist du flexibel und kannst verschiedene Wanderregionen miteinander kombinieren. Die Straßenverhältnisse sind insgesamt gut, in abgelegenen Gebieten jedoch oft schmal und kurvig, sodass du für längere Fahrzeiten etwas mehr Zeit einplanen solltest.
Die Markierung der Wanderwege auf Sardinien ist sehr unterschiedlich. Während einige bekannte Routen gut beschildert sind, verlaufen viele Wanderungen über alte Hirtenpfade, Geröllfelder oder unmarkierte Abschnitte. Eine zuverlässige Orientierung ist daher besonders wichtig.
Ich empfehle, neben einer klassischen Wanderkarte auch digitale Karten oder GPX-Tracks zu nutzen. Gerade in abgelegenen Regionen oder im Supramonte-Gebiet erhöhen Kartenmaterial und GPS-Navigation die Sicherheit deutlich und helfen, den Weg auch bei schlechter Sicht zu finden.
Beim Wandern auf Sardinien solltest du die klimatischen Bedingungen nicht unterschätzen. Viele Wege verlaufen ohne Schatten, und Wasserquellen sind unterwegs selten. Plane deine Touren realistisch, starte früh am Tag und führe immer ausreichend Trinkwasser mit.
Zusätzlich solltest du dich vor jeder Wanderung über aktuelle Bedingungen informieren, da Wege durch Wetterereignisse oder Steinschlag beeinträchtigt sein können. In Schluchten und abgelegenen Gebieten ist zudem der Handyempfang nicht immer zuverlässig, was eine sorgfältige Tourenplanung besonders wichtig macht.
Beim Wandern auf Sardinien solltest du besonders auf ausreichend Wasser achten. Viele Wanderungen führen durch abgelegene Gebiete ohne Einkehrmöglichkeiten.
Wichtig sind außerdem:
stabile Wanderschuhe mit gutem Profil
ausreichend Sonnenschutz (Mütze, Sonnenbrille, Sonnencreme)
mindestens zwei Liter Wasser pro Person
eine Karte sowie einen offline gespeicherten GPX-Track
Gerade im Sommer kann die Hitze auf Sardinien schnell unterschätzt werden. Plane deine Touren deshalb möglichst früh am Morgen oder am späten Nachmittag.
Tipps zum richtigen Trinkverhalten bei Wandern findest du bei meinen Tipps ausführlich beschrieben.
Sardinien unterscheidet sich deutlich von vielen anderen Wanderregionen im Mittelmeerraum. Während auf Mallorca oder Madeira viele Wege gut erschlossen sind, wirkt Sardinien oft noch ursprünglicher und wilder.
Besonders beeindruckend ist die Kombination aus:
zerklüfteten Karstlandschaften
einsamen Bergregionen
spektakulären Küstenpfaden
versteckten Buchten mit türkisblauem Wasser
Gerade im Gebiet rund um den Golf von Orosei findest du einige der spektakulärsten Küstenwanderungen Europas.
Ja, Sardinien ist ein hervorragendes Wanderziel. Die Insel bietet eine große landschaftliche Vielfalt – von Küstenwegen mit Meerblick über tiefe Schluchten bis hin zu einsamen Bergregionen. Viele Wanderungen führen durch wenig erschlossene Gebiete und ermöglichen intensive Naturerlebnisse abseits des Massentourismus.
Besonders beliebt bei Wanderern sind die Ogliastra und der Golfo di Orosei an der Ostküste, da sie spektakuläre Landschaften und zahlreiche abwechslungsreiche Touren bieten. Anspruchsvollere Wanderungen findest du im Supramonte, während die Westküste mit ruhigeren Wegen und besonderen Küstenlandschaften überzeugt.
Die beste Reisezeit zum Wandern auf Sardinien ist der Frühling von März bis Juni sowie der Herbst von September bis November. In diesen Monaten sind die Temperaturen angenehm, die Natur besonders reizvoll und die Hitze deutlich geringer als im Hochsommer.
Die Markierung der Wanderwege ist sehr unterschiedlich. Während bekannte Touren teilweise gut beschildert sind, verlaufen viele Wege über unmarkierte Pfade oder steinige Abschnitte. Eine gute Vorbereitung mit Karte oder GPX-Track ist daher besonders in abgelegenen Regionen empfehlenswert.
Grundsätzlich ist Wandern auf Sardinien sicher, wenn du gut vorbereitet bist. Die größten Herausforderungen sind Hitze, fehlende Wasserstellen und teilweise unübersichtliches Gelände. Mit realistischer Tourenplanung, ausreichender Wasserversorgung und guter Orientierung lassen sich die meisten Risiken vermeiden.
Für viele einfache und gut bekannte Wanderungen ist kein Guide notwendig. In anspruchsvollen Regionen wie dem Supramonte oder bei langen, abgelegenen Touren kann ein erfahrener Guide jedoch sinnvoll sein – insbesondere, wenn du die Gegend nicht kennst oder schwierige Routen planst.
Klassische, durchgehend markierte Fernwanderwege sind auf Sardinien eher selten. Stattdessen lassen sich mehrere Tageswanderungen zu individuellen Mehrtagestouren kombinieren. Gerade für erfahrene Wanderer bietet die Insel dadurch viel Freiheit bei der Routenplanung.
Die Cala Goloritzè gilt als eine der schönsten Buchten Sardiniens – und das völlig zu Recht. Steile, helle Kalksteinfelsen, türkisfarbenes Wasser und der markante Felsbogen am Strand verleihen der Bucht einen fast schon ikonischen Charakter. Je nach Perspektive zeigt sich Cala Goloritzè vollkommen unterschiedlich – sowohl von oben bei der Wanderung als auch vom Wasser aus wirkt sie spektakulär und ursprünglich zugleich.
Die Wanderung zur Bucht führt durch die typische Karstlandschaft des Golfo di Orosei und belohnt am Ende mit einem der eindrucksvollsten Ausblicke der Insel. Alternativ ist die Cala auch per Boot erreichbar, was einen nochmals ganz anderen Zugang zu diesem Naturjuwel ermöglicht.
👉 Alle Infos zur Wanderung, zum Abstieg, zur Anreise per Boot und zu den Besonderheiten vor Ort findest du hier.
Die Wanderung zu den Gipfeln Punta Sos Nidos und Monte Corrasi bietet ein ganz anderes Gesicht Sardiniens — hier herrscht rauere Natur, schroffe Felsen und eine beeindruckende Weitsicht über das Inland. Der Aufstieg führt durch dichte Macchia und felsiges Gelände und lohnt sich besonders für Wanderfreunde, die mehr als nur Küste und Bucht suchen.
Ob du ambitionierte Bergtouren magst oder einfach frische Luft und Natur suchst: Die Touren zu Punta Sos Nidos und Monte Corrasi zeichnen sich durch landschaftliche Vielfalt und spektakuläre Ausblicke aus.
👉 Alle Details zur Route, Anreise, Schwierigkeitsgrad und hilfreiche Tipps findest du im vollständigen Artikel zur Wanderung.
Die Wanderung von Nèbida bis zum Küstenort Porto Corallo bietet dir eine eindrucksvolle Kombination aus Küste, Hügeln und Meerblick — ideal für alle, die sowohl das mediterrane Flair als auch das sardische Hinterland erleben wollen. Der Weg führt durch abwechslungsreiche Landschaften, entlang spektakulärer Küstenabschnitte und hinunter zum Meer — eine tolle Tour für Wanderfreunde mit Lust auf Natur und Entspannung.
👉 Im vollständigen Artikel findest du alle wichtigen Infos — von der Route über Anreise und Orientierung bis hin zu Tipps für passende Jahreszeiten und Hinweise vor Ort.
Die zwei kurzen Wanderungen auf San Pietro zeigen dir ein ganz anderes Sardinien: mediterrane Küstenpfade, charmante Dörfer und maritime Atmosphäre — ideal für alle, die Ruhe, Natur und Inselcharme suchen. Diese Touren eignen sich perfekt, wenn du nicht stundenlang bergauf laufen willst, sondern lieber gemütlich die Landschaft und das Meer genießen möchtest.
👉 Im ausführlichen Beitrag findest du alle Infos: Wegebeschreibung, Anreise, Hinweise zur Fähre und Tipps für den schönsten Zeitpunkt für deinen Besuch auf San Pietro.
Die Wanderung zur Karsthöhle Sa Curtigia de Tiscali ist eine der außergewöhnlichsten Touren im Supramonte-Gebirge. Nach einem anspruchsvolleren Aufstieg erreicht man eine riesige Doline, in der sich die Reste einer uralten Nuraghensiedlung befinden – verborgen unter freiem Himmel, aber vollständig von Fels umschlossen. Diese Tour verbindet archäologische Geschichte mit spektakulärer Karstlandschaft.
👉 Alle Infos zur Route, Schwierigkeit und Orientierung bei der Wanderung nach Tiscali findest du hier.
Die Wanderung durch die Oridda-Schlucht ist ein echtes Naturerlebnis: enge Felspfade, grüne Vegetation und das plätschernde Wasser des Bergbachs machen diese Tour zu etwas Besonderem — ideal für dich, wenn du auf der Suche nach ruhiger, naturverbundener Atmosphäre abseits der üblichen Touristenrouten bist. Die Schlucht bietet eine ganz andere Seite Sardiniens: wilde Landschaft, klares Wasser und magische Ruhe.
👉 Im ausführlichen Artikel findest du alle wichtigen Infos — von der genauen Route über Schwierigkeitsgrad und Orientierung bis hin zu Anreise und Tipps für den besten Zeitpunkt.
Die Wanderung im Flussbett des Riu Calaresu eröffnet dir eine ganz besondere Perspektive auf Sardinien: Eine ruhige Route entlang von Wasserläufen, durch schattige Natur und steinige Pfade — ideal für alle, die das Insel-Inland erleben möchten, fernab vom Meer und klassischen Touristenpfaden. Diese Tour verbindet Abenteuer und Naturgenuss und zeigt dir ein Sardinien, das viele Besucher nicht entdecken.
👉 Im ausführlichen Artikel findest du alle relevanten Infos: Wegbeschreibung, Wasserstand und Sicherheit, Orientierung sowie Anreise und beste Besuchszeit für deine Wanderung im Riu Calaresu.
Die Wanderung durch die Gola di Gorropu gehört zu den eindrucksvollsten Naturerlebnissen auf Sardinien. Die bis zu 500 Meter hohen Felswände, der enge Verlauf der Schlucht und der wechselnde Untergrund machen diese Tour zu einem echten Abenteuer – technisch im vorderen Bereich nicht schwierig, aber landschaftlich überwältigend. Je nach Zustieg variiert der Charakter der Wanderung deutlich, weshalb eine gute Vorbereitung wichtig ist.
👉 Den ausführlichen Wanderbericht zur Gola di Gorropu mit allen Einstiegen, Streckeninfos und Tipps findest du hier.
Die Wanderung von der Caletta Fuili zur bezaubernden Bucht Cala di Luna ist ein Highlight für alle, die Ruhe, Natur und Küstenlandschaft auf Sardinien verbinden möchten. Auf dem Weg erlebst du Küstenpfade, mediterrane Vegetation und das Zusammenspiel von Meer, Himmel und Kalkstein — eine perfekte Mischung aus Abenteuer und Entspannung.
👉Für alle wichtigen Infos zur Route, Zugänglichkeit, Orientierung und besten Besuchszeit wirf einen Blick in den vollständigen Artikel.
Den passenden Rother Wanderführer findest du hier.
Mittlerweile gibt es eine Neuauflage des Wanderführers. In den einzelnen Etappenberichten, werde ich die alte und neue Nummer der Tour nennen.
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Ein gewaltiges Gebirge hat Mallorca zu bieten, wusstet ihr das? Der Fernwanderweg GR 221 führt in offiziell 13 Etappen genau durch dieses Gebirge, die Serra de Tramuntana. Einen ausführlichen Bericht, viele Bilder und die GPX-Tracks findet ihr ebenfalls hier bei mir auf dem Blog.
