Urlaubstrekking

Aktives Erholen - mittlerweile meine schönste und liebste Art Urlaub zu machen. Wir waren im Frühling eine Woche mit Wikinger-Reisen unterwegs, einem Reiseanbieter, der genau auf solche Urlaube spezialisiert ist. Der Tag heute war wie für mich gemacht. Erstmal ging es zur Stadtbesichtigung nach Mahón. Ich erlag natürlich meinem Shopping-Wahn und konnte mich nur schweren Herzens zur Bootstour losreißen. Es hatte sich aber gelohnt - die Fahrt durch den zweitgrößten Naturhafen der Welt war...

Menorca ist keine besonders große Insel und doch überzeugt sie mit ihrer Vielfältigkeit, Naturbelassenheit und zahlreichen Aktivitäten, die man unternehmen kann. Auf dem Programm von Wikinger-Reisen stand heute eine abenteuerliche Wanderung durch die Schlucht "Baranc de Binigaus". Durch einen üppigen, kleinen Urwald ging es und plötzlich standen wir im Eingangsportal einer riesigen Höhle. Kultur durfte auch nicht fehlen - kurz vor dem Örtchen "Es Migjorn Gran" steht ein prähistorisches...

Menorca - eine noch sehr naturbelassene Insel für Outdoor-Liebhaber, genauso wie für kulturell Interessierte. Wir waren mit Wikinger Reisen eine Woche lang aktiv auf der Insel unterwegs und haben einiges erlebt und gesehen. An diesem Tag stand eine Fahrradtour auf dem Programm. Nach einer Stadtbesichtigung durch das malerische Ciutadella ging es vorbei an Feldern und Gehöften zur prähistorischen Siedlung Son Catlar. Unser mediterranes Picknick genossen wir an der Bucht Son Saura. Traumhaft...

Menorca = "die Kleinere" Ganz groß ist Menorca allerdings, wenn es um Naturbelassenheit, eine ganz besondere Fauna und Flora, zerklüftete Steilklippen, Kulturelle Highlights, Erholung und Entspannung geht, fernab des Massentourismus. Mit Wikinger Reisen durfte ich dieses traumhafte Fleckchen Erde erkunden und war überwältigt. Der Naturschutz wird hier auf der Insel noch groß geschrieben und das spürt man wirklich an jeder Ecke. Gerne nehme ich euch mit, auf eine "Aktive Auszeit", mit...

Die beiden letzten Tage unseres Trekking-Abenteuers im Himalaya stehen uns bevor. Obwohl wir Teile der heutigen Etappen schon kennen, ergeben sich trotzdem nochmals neue Blickwinkel. So unglaublich schön wir diese Gegend finden, so bitter erleben es manche Einheimische. Fünf unserer Gruppe treffen wir endlich wieder, sichtbar erfreut über unser Eintreffen. Doch dann heißt es auch Abschied nehmen, von der überwältigenden Natur, unseren hilfsbereiten Trägern und unseren liebenswerten...

Die bevorstehende Etappe war voll und ganz zum genießen - es ging tendenziell eher bergab, die Temperaturen wurden wärmer, die Landschaft war ruhig und rauh zugleich, ich fühlte mich fit und war guter Dinge und es gab einen unsagbar leckeren Apfelkuchen zum Lunch. Was will man mehr ;-) Auf einem atemberaubend schönen Höhenweg, ging es immer oberhalb des Imja Khola entlang nach Phortse. Vor und hinter uns ragten bilderbuchhaft die Himalaya-Riesen empor und ließen uns wieder mal staunen und...

In der Dunkelheit geht es los - langsam bergauf, einen Schritt nach dem anderen. Der Weg ist nicht schwierig, dafür aber hoch. Ich bin alleine unterwegs, kann mein eigenes Tempo laufen, was sehr angenehm ist. Werde ich es bis zum Gipfel des 5.643 Meter hohen Kala Patthar schaffen? Was sicher ist, heute werde ich endlich wieder Micha treffen, der einen Tag und eine Nacht getrennt von mir war. In Pheriche werden wir wieder vereint sein - ich bin gespannt auf seine Geschichte.

Einfach nur gewaltig, die Aussicht vom Everest Base Camp. Doch bevor wir dort ankamen, stand uns der Weg nach Gorak Shep bevor - wo die letzten Lodgen vor dem Base Camp stehen. Über die Gletschermoräne des Khumbu-Gletschers zieht sich unser Weg. Wir kommen aus dem Staunen gar nicht mehr raus, so überwältigend ist die Bergwelt. Die Natur ist hier unsagbar schön, aber auch sehr lebensarm. Bewusst wird uns das erst wirklich, als es einem Teilnehmer aus unserer Gruppe sehr schlecht ging - er...

Der für mich emotional härteste Tag, während der Trekkingreise stand mir bevor. Anfangs konnten wir die wieder einmal fantastische Bergwelt bewundern, doch nach dem Mittagessen wurde alles anders. Mein Mann Micha wurde schlagartig höhenkrank und ich hatte schreckliche Angst um ihn. Zudem mussten wir eine schwere Entscheidung treffen, wie es weiter gehen soll.

Obwohl ich die Order hatte im Bett zu bleiben, ging Dickkopf-Myri heute los nach Chhukhung. Wir waren heute nur zu dritt unterwegs und unser jüngster Mitreisender stand zum ersten mal auf knapp 5.000 Metern Höhe, was natürlich total schön für uns alle war. Die unerträgliche Kälte, vor allem auch nachts, machte mir langsam ziemlich zu schaffen. Ich würde fast behaupten, dass die Kälte für mich das Härteste während des Trekkings war. Das Laufen, die Höhe, und die hygienisch anderen...

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