Gute Wandertipps helfen dir dabei, deine Touren sicherer, angenehmer und entspannter zu gestalten. Von der richtigen Ausrüstung über Kleidung bis hin zu Trinkverhalten und Fußgesundheit – oft sind es kleine Entscheidungen, die darüber bestimmen, ob sich eine Tour leicht und frei anfühlt oder unnötig anstrengend wird.
Besonders bei längeren Touren lohnt sich eine gute Vorbereitung – zum Beispiel mit einer Packliste für Mehrtagestouren und Hüttentouren.
Alle Inhalte basieren auf meinen eigenen Erfahrungen in den Bergen, auf Trekkingtouren und vielen kleinen Mikroabenteuern – praxisnah, ehrlich und erprobt.
Gerade beim Wandern machen oft schon kleine Entscheidungen einen großen Unterschied: Die richtigen Socken, die passende Kleidungsschicht oder ein sinnvoll gepackter Rucksack entscheiden darüber, ob sich deine Tour leicht und angenehm anfühlt oder ob Druckstellen, Blasen oder unnötiges Gewicht den Spaß trüben.
Wenn du zum Beispiel wissen möchtest, worauf es bei Wandersocken wirklich ankommt, findest du hier meinen ausführlichen Guide zu Wandersocken beim Wandern. Bist du unsicher, welche Funktionsunterwäsche als erste Kleidungsschicht sinnvoll ist, hilft dir mein Beitrag über Baselayer und das Layering-System beim Wandern weiter. Und wenn du lernen möchtest, wie du deinen Körper auf längeren Touren optimal versorgst, lohnt sich ein Blick in meinen Artikel über richtiges Trinkverhalten beim Wandern.
Ein Thema, das mir persönlich besonders am Herzen liegt, sind außerdem Barfuß-Wanderschuhe. Sie ermöglichen ein sehr natürliches Laufgefühl und können die Fußmuskulatur stärken – vorausgesetzt, man steigt bewusst und schrittweise in diese Art des Wanderns ein. In meinem Guide zu Barfuß-Wanderschuhen erfährst du, worauf du beim Einstieg achten solltest und für welche Touren sie sich besonders gut eignen.
Mit jedem dieser Tipps möchte ich dir helfen, deinen eigenen Weg in der Natur leichter, sicherer und angenehmer zu gestalten. Stöbere gerne durch die folgenden Beiträge und lass dich inspirieren. Und wenn du Fragen hast oder dir ein bestimmtes Thema wünschst, schreib mir einfach – ich freue mich darauf, dich auf deinem Weg nach draußen zu begleiten.
– Wandersocken
– Baselayer und Funktionsunterwäsche
– Barfuß Wanderschuhe
- Laufbekleidung kalte Jahreszeit
– HeatPerformance beheizbare Socken und Handschuhe
Ich bin Myriam, Bergliebhaberin, Erlebnispädagogin, Trainerin C Bergwandern sowie Trainerin B Bergwandern in der Prävention beim Deutschen Alpenverein. Seit vielen Jahren bin ich in den Bergen, Wäldern und auf Trekkingreisen unterwegs - am liebsten mit Gruppen.
In meinen Artikeln findest du keine theoretischen Ratgeber, sondern Tipps aus der Praxis, getestete Produkte und ehrliche Einschätzungen. Mein Ziel: Dich zu inspirieren, gut vorbereitet aufzubrechen – und unterwegs immer wieder kleine und große Freiheitsmomente zu spüren.
Die richtige Packliste entscheidet oft darüber, ob eine Mehrtageswanderung entspannt verläuft oder der Rucksack unnötig schwer wird. In diesem Artikel findest du meine Packliste für eine Hüttentour mit allen wichtigen Dingen für eine Mehrtagestour von Hütte zu Hütte.
Barfuß-Wanderschuhe schenken dir ein natürliches, leichtes Laufgefühl – können aber schnell überfordern, wenn du nicht weißt, worauf du achten solltest. In diesem Artikel zeige ich dir, wie du das passende Modell findest und deinen Einstieg sicher und angenehm gestaltest.
Gut gewählte Wandersocken entscheiden oft darüber, ob deine Tour leichtfüßig bleibt oder in Druckstellen endet. In diesem Artikel zeige ich dir, worauf es wirklich ankommt und wie du den perfekten Begleiter für deine Füße findest.
Ein guter Baselayer ist die Grundlage für den Zwiebel-Look und entscheidet darüber, ob du auf Tour warm, trocken und komfortabel bleibst. In diesem Artikel erfährst du, welche Materialien wirklich funktionieren und wie du die passende Schicht für jede Jahreszeit auswählst.
Vielleicht hast du jetzt Lust bekommen, einen Tipp direkt in die Praxis umzusetzen – Inspiration findest du z. B. bei meinen Bergwanderungen, Wintertouren oder Trekkingreisen.
In dieser Packliste für eine Hüttentour zeige ich dir, welche Ausrüstung du für eine Mehrtageswanderung von Hütte zu Hütte wirklich brauchst. Außerdem erfährst du, wie schwer dein Rucksack sein sollte, welche Sicherheitsausrüstung unbedingt dazugehört und welche Dinge du unterwegs wirklich brauchst.
Mehrtagestouren von Hütte zu Hütte gehören für mich zu den schönsten Arten, die Berge zu erleben. Mehrere Tage draußen unterwegs sein, jeden Tag eine neue Landschaft entdecken, abends auf einer Berghütte einkehren und mit Blick auf die Gipfel einschlafen – das hat für mich etwas ganz Besonderes.
Gerade wenn du bisher vor allem Tagestouren gewandert bist, wirkt eine Hüttentour beziehungsweise ein Hüttentrekking am Anfang oft ein bisschen kompliziert. Viele stellen sich Fragen wie:
Was muss ich alles mitnehmen?
Wie schwer darf mein Rucksack sein?
Was braucht man wirklich für eine Übernachtung auf einer Berghütte?
Die gute Nachricht: Für eine Mehrtagestour mit Hüttenübernachtung brauchst du deutlich weniger Ausrüstung als beim Trekking mit Zelt. Damit du genau weißt, was wirklich in den Rucksack gehört, findest du hier meine persönliche Packliste für eine Hüttentour mit allen wichtigen Dingen für eine Mehrtageswanderung von Hütte zu Hütte.
In diesem Artikel findest du:
eine ausführliche Packliste für eine Hüttentour
eine ausdruckbare Checkliste zum Abhaken, mit der du vor deiner Tour Schritt für Schritt überprüfen kannst, ob alles Wichtige bereits im Rucksack ist
hilfreiche Erklärungen, warum bestimmte Dinge wichtig sind
praktische Tipps orientiert an den Empfehlungen des Alpenvereins
Egal ob deine erste Hüttentour in den Alpen, eine Mehrtageswanderung auf einem Fernwanderweg wie dem GR221 auf Mallorca oder als bereits erfahrener Wanderer oder erfahrene Wanderin – diese Packliste für Hüttentouren hilft dir dabei, deine Ausrüstung für Mehrtagestouren sinnvoll zu planen und dank der Checkliste zum Ausdrucken garantiert nichts Wichtiges zu vergessen.
Nepal gilt als Reiseziel, das kulturellen Reichtum, eindrucksvolle Landschaften und bedeutungsvolle Begegnungen vereint. Es lädt Reisende dazu ein, durch alte Städte zu gehen, üppige Täler zu erkunden und einige der höchsten Berge der Erde zu betrachten. Diese Kombination zieht Menschen an, die nach Erlebnissen suchen, die über klassisches Sightseeing hinausgehen und bleibende Erinnerungen schaffen.
Abenteuerlustige und Kulturliebhaber planen häufig eine Reise Nepal, die sie eng mit Erbe und Natur verbindet. Eine Reise durch Nepal führt von lebendigen urbanen Zentren zu ruhigen Naturgebieten und bietet eine Vielfalt an Landschaften, die durch Tradition und Gastfreundschaft verbunden sind.
Die wichtigsten Höhepunkte Nepals zu verstehen hilft Reisenden, sich auf das vorzubereiten, was sie erwartet, sodass sich die Reise sowohl spannend als auch lohnend anfühlt.
Barfuß-Wanderschuhe polarisieren: Für die einen sind sie der Inbegriff von natürlichem Gehen, für andere völlig ungeeignet fürs Wandern.
Ich habe Barfuß-Wanderschuhe von Vivobarefoot über längere Zeit beim Wandern getestet – auf alpinen Wegen, auf Schotter, bei Mehrtagestouren und im Alltag. In diesem Artikel teile ich meine ehrlichen Erfahrungen, erkläre, für welche Touren sich Vivobarefoot eignet, wo die Grenzen liegen und für wen Barfußschuhe zum Wandern sinnvoll sind – und für wen nicht.
Unsere Füße gehören zu den am stärksten beanspruchten Körperteilen überhaupt. Ein Leben lang tragen uns 26 Knochen, 33 Gelenke, über 100 Bänder sowie zahlreiche Muskeln und Sehnen durch die Welt – und trotzdem schenken wir ihnen oft viel zu wenig Aufmerksamkeit. Enge Schuhe, starke Dämpfung und starre Sohlen verändern unser natürliches Gangbild nachhaltig.
Viele Beschwerden wie Rücken-, Knie- oder Hüftschmerzen haben ihren Ursprung genau hier: bei der Art, wie wir stehen, gehen und auftreten. Unsere Füße sind das Fundament unseres Körpers – Grund genug, ihnen mehr Beachtung zu schenken.
Studien zeigen zunehmend, dass dauerhaftes Gehen in stark gedämpften, herkömmlichen Schuhen die Fußmuskulatur schwächen kann. Barfußschuhe setzen genau hier an. In diesem Artikel geht es deshalb gezielt um Barfußschuhe beim Wandern – eine Sportart, bei der Stabilität, Gleichgewicht, Fußmuskulatur und das Gefühl für den Untergrund eine entscheidende Rolle spielen.
Gerade beim Wandern in minimalistischen Schuhen spielen Wandersocken eine große Rolle – besonders wenn du eine Mehrtageswanderung mit Hüttentrekking planst.
Richtig zu trinken beim Wandern ist gar nicht so selbstverständlich, wie man denkt. Oft merken wir erst auf der Hütte oder am Gipfel, dass der Kopf brummt, die Beine schwer werden und die Konzentration nachlässt und wundern uns, warum uns die Bergwanderung so schlaucht.
Dabei ist die richtige Trinkmenge beim Wandern einer der wichtigsten Faktoren für deine Leistungsfähigkeit, deine Sicherheit am Berg und dein Wohlbefinden. Zu wenig zu trinken kann genauso problematisch sein wie das falsche Getränk.
In diesem Artikel zeige ich dir,
So findest du deinen ganz persönlichen Weg, richtig zu trinken beim Wandern – ohne Stress, ohne starre Regeln und immer im Einklang mit deinem Körper.
Besonders auf längeren Touren oder einer Hüttentour über mehrere Tage spielt nicht nur die richtige Ausrüstung eine Rolle, sondern auch der passende Baselayer und ein sinnvolles Layering-System.
Vor einigen Jahre habe ich neben meinem Vollzeitjob die Ausbildung zur Erlebnispädagogin bei Aventerra e.V. gemacht. Einige Bergtouren wie den Berliner Höhenweg und die Pitztalrunde durfte ich für eine Gruppe Jugendlicher begleiten. Sehr gerne blicke ich auf diese erlebnisreiche Zeit zurück.
Ein Baustein der erlebnispädagogischen Ausbildung bei Aventerra ist die Weiterbildung "Alpines Wandern". Zum zweiten Mal in Folge darf ich zusammen mit Geschäftsführer Matze dieses Seminar leiten. Unser Basecamp für die nächsten vier Tage ist die urige Ravensburger Hütte im Lechquellengebirge. Für uns stellt sie den perfekten Ausgangspunkt für unsere Lerneinheiten dar. Bei der Gipfelbesteigung auf den Spuller Schafberg können die Teilnehmenden sich selbst im guiden von Gruppen ausprobieren. Lerneinheiten zur Tourenplanung, verschiedenen Geländearten und Wegschwierigkeiten, Alpine Gefahren, Verhalten in Notsituationen und vieles mehr integrieren wir aktiv in den Tag. Natürlich kommt der erlebnispädagogische Input nicht zu kurz. Bei uns geht es nicht um das Erreichen der größten Gipfel oder der Begehung immer noch spektakulärer Steige. Wir wollen unseren Teilnehmenden einzigartige Erfahrungen ermöglichen, sie dabei unterstützen Verantwortung zu übernehmen und Selbstwirksamkeit zu erleben.
In der folgenden Fotostory gebe ich dir einen kleinen Einblick in unsere Weiterbildung und wer weiß, vielleicht bist du im nächsten Jahr auch mit dabei ;-)
Welche Wandersocken die richtigen sind, hängt stark davon ab, wie und wo du unterwegs bist. Besonders häufig stellt sich dabei die Frage: Falke TK1 oder TK2 – wo liegt der Unterschied? Polsterung, Material und Aufbau entscheiden darüber, ob deine Füße auch auf langen Touren schmerzfrei bleiben oder ob Druckstellen und Blasen entstehen.
In diesem Artikel gebe ich dir eine praxisnahe Entscheidungshilfe, welche Wandersocken sich für unterschiedliche Einsatzbereiche eignen – von gemütlichen Tageswanderungen bis zu anspruchsvollen Bergtouren. Anhand meiner persönlichen Erfahrungen erkläre ich unter anderem die Unterschiede zwischen FALKE TK1, TK2, TK5 & Co. und zeige dir, welche Sockenkategorie für welchen Wandertyp sinnvoll ist.
Auf dem Markt gibt es eine wahnsinnige Vielfalt an Herstellern verschiedener Wandersocken. Diese haben wiederum unterschiedliche Modelle und Materialien im Einsatz. Eine globale Übersicht zu erstellen ist unmöglich. Daher spezialisiere ich mich hier in diesem Artikel auf die Trekkingsocken von FALKE Sports, die ich selbst total gerne trage und durchweg positive Erfahrungen mit ihnen gemacht habe. Ich bin mir sicher - nach dem Lesen dieses Artikels wisst ihr, welche Sockenkategorie ihr für euer nächstes Abendteuer braucht. Und falls nicht, dürft ihr euch bei Fragen gerne an mich wenden ;-)
Gerade auf längeren Touren sind gute Socken entscheidend – besonders wenn du mit Barfuß-Wanderschuhen unterwegs bist oder eine Mehrtageswanderung mit Hüttentour planst.
Inhaltsverzeichnis
Ich fing genau im nass-kalten Herbst mit dem Laufen an - nicht unbedingt die besten Bedingungen, um Spaß an dieser Sportart zu finden. Wie bei vielen Outdoorsportarten trifft auch beim Laufen der Spruch "es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung" zu. Von Anfang an hatte ich ein super Laufoutfit und fühlte mich trotz der Kälte wohl. Meine Tipps möchte ich euch hier in diesem Artikel weitergeben.
Wie kam es eigentlich dazu:
Tatsächlich habe ich erst vor kurzem wieder mit Laufen angefangen. Früher in meinen Jugendzeiten war ich im Leichtathletikverein, was mir großen Spaß gemacht hat. Als dann allerdings meine Knieprobleme immer größer wurden, rieten mir die Ärzte dazu, diese Sportart an den Nagel zu hängen. Jetzt, Jahre später und um zwei Knie-OP's reicher, wollte ich es dann doch nochmals wissen. Ich meldete mich zum Bietigheimer Silvesterlauf an, einem der größten Laufevents in Süddeutschland. Knapp 11 Kilometer ist der Lauf lang und über 2.400 Läuferinnen und Läufer nehmen teil. Es war eigentlich eher eine Hau-Ruck-Entscheidung mich dort anzumelden und ich hatte nicht mehr wirklich viel Zeit zu trainieren. Meine Trainingszeit begann genau im Herbst - bei Nieselregen, Kälte und Dunkelheit...
Ein Baselayer, auf Deutsch Funktionsunterwäsche, ist die unterste Kleidungsschicht direkt auf der Haut. Er reguliert Feuchtigkeit und Körpertemperatur und sorgt dafür, dass du beim Wandern oder Sport weder auskühlst noch überhitzt.
Was gehört dazu, damit du dich beim Wandern rundum wohl fühlst? Für mich spielt definitiv die Kleidung eine wichtige Rolle. Sie soll gut sitzen, mich an kalten Tagen wärmen und an heißen Sommertagen kühlen. Ich mag darin nicht übermäßig schwitzen und halbwegs gut riechen sollte sie nach mehrmaligem Tragen auch noch.
In den Bergen kann sich die Wetterlage extrem schnell ändern - von 30 Grad schwitzend im Sonnenschein, kannst du kurze Zeit später bei starkem Wind frierend im Regen stehen. Damit du für alle Wetterlagen gewappnet bist, heißt das Zauberwort "Zwiebelsystem". Mehrere Lagen Kleidung werden kombiniert und können übereinander getragen werden. Die unterste Schicht, also die welche dir direkt auf der Haut liegt, ist die Baselayer-Schicht. Welche unterschiedlichen Materialien gibt es bei den Baselayer und welche Wirkungsweise haben diese? In diesem Artikel soll es genau darum gehen. Auf dem Markt gibt es eine Vielzahl an Marken und Herstellern für Funktionsunterwäsche bzw. Baselayer. Durch meine Kooperation mit FALKE habe ich deren unterschiedliche Baselayer bereits bei vielen meiner Touren getragen und stets super Erfahrungen mit den Produkten gemacht. Genau diese Erfahrungen möchte ich euch weiter geben, damit auch ihr euren perfekten Begleiter findet, in dem ihr euch pudelwohl fühlt.
Gerade auf längeren Touren oder einer Mehrtageswanderung von Hütte zu Hütte lohnt es sich, den richtigen Baselayer zu wählen und gleichzeitig auf ein gutes Trinkverhalten beim Wandern zu achten.
Ihr seid euch nicht sicher, ob ein Urlaub mit Hund erschwinglich ist, aber ihr wollt trotzdem etwas Schönes erleben? Dann empfehlen wir euch Mikroabenteuer: Die kleinen Ausflüge in die Natur bieten eine Auszeit vom Alltag und Gelegenheit, viel Zeit mit Hunden zu verbringen, ohne dass dabei hohe Kosten entstehen. Außerdem finden wir, dass regelmäßige Mikroabenteuer zum Stressabbau mindestens genauso gut geeignet sind wie ein Kurztrip mit Hund.
Mikroabenteuer zeichnen sich dadurch aus, dass sie in der näheren Umgebung stattfinden und mit wenig Aufwand durchgeführt werden können. Damit es für Mensch und Hund interessant wird und ein Gefühl von Abenteuer aufkommt, werden Touren auf unbekannten Wegen gemacht. Wald und Wiesen, ein Strand oder auch ein Seeufer sind besonders schöne Ziele für Mikroabenteuer, denn hier gibt es für Zwei- und Vierbeiner viel zu entdecken.
In meinem Blog zeige ich Ihnen viele schöne Orte, an denen Sie herrlich spazieren gehen können, und ich hoffe, dass ich Sie dazu inspirieren kann, regelmäßig in die schöne Natur zu gehen. Und das nicht nur an schönen Frühlings- und Sommertagen, sondern auch im Winter und Herbst, wenn die Kälte, der Regen und der Wind einen in die Zange nehmen.
Zusammen mit der Marke HeatPerformance® können Sie der Kälte trotzen und die winterliche Natur genießen.
"Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern dass man nie beginnen wird, zu leben" - dieses Zitat findet man ganz vorne auf der Homepage von Lupus, der Jagd- und Wildnisschule.
Maurice Ressel, der Gründer der Schule, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Wildniswissen und den verantwortungsvollen Umgang mit der Natur allen Interessierten Menschen zu vermitteln. Eine davon bin ich: drei Tage durfte ich am Survival-Training teilnehmen. Ich habe gelernt Feuer zu machen, essbare Samen und Wurzeln zu finden, ein sicheres Lager gebaut, auf dem offenen Feuer gekocht, Wissenswertes über die Wasseraufbereitung erfahren und vieles, vieles mehr.
Das Training hat mir nicht nur die wichtigsten Hardskills im Leben mit der Natur vermittelt, sondern auch Demut und Respekt aufgezeigt.
Meine Erfahrungen möchte ich hier mit euch teilen.
Autos, Fahrräder, Werkzeuge und vieles mehr kann man inzwischen mieten statt kaufen. Nun soll dieses Konzept auch in die Outdoor-Branche Einzug halten.
Der Anbieter Outdoor Companion bietet hochwertige Ausrüstung für viele Arten von Outdoor- und Camping-Abenteuern.
Heute möchte ich euch einen ganz besonderen Schuh beziehungsweise eine Schuhmarke vorstellen - die Original Haferl. In vielen Alpenregionen war und ist der Haferl ein robuster Arbeitsschuh, der allen Wetterlagen trotzt. Mittlerweile kann er für viele weitere Gelegenheiten getragen werden, doch seht selbst.
Die Firma Schwangau Schuh hat es sich zur Aufgabe gemacht, die unverwechselbaren Haferl, in ihrer typischen Machart, mit altbewährter Funktionalität und neuem Pepp herzustellen. So ist der Schuh nicht nur für die Arbeit gedacht, ganz im Gegenteil.
Egal ob beim gemütlichen Spaziergang, einer ausgiebigen Wanderung, der Geburtstagsfeier oder Party - es gibt zig Gelegenheiten wo ihr euren Original Haferl ausführen könnt und ganz bestimmt positiv damit auffallt.
Wer mich kennt weiß, dass ich nicht nur einen Faible für Outdoorsport habe, sondern auch für Mode. Umso mehr freute ich mich, als ich mir ein Schuhmodell aussuchen durfte. Meine Wahl fiel auf einen auffälligen, weißen Stiefel, mit roten Schnürsenkeln. FANNY heißt das gute Stück. Natürlich gibt es auch ganze unterschiedliche Modelle und weitere Farben. Von Boots, Clogs, hohen Stiefeln, Halbschuhen ist alles dabei. Meine Erfahrungen mit FANNY möchte ich gerne mit euch teilen.

Sommers oder winters, bergauf oder bergab, Trekkingtour oder langer Spaziergang – irgendwann ist es höchste Zeit, in eine richtige Funktionshose zu investieren.
Um sich im Dschungel des Angebots zu orientieren, lohnt sich der Besuch bei Vorteilshop.com der Online-Shop für ausgesuchte Markenware zu – wie der Name schon sagt – Vorteilspreisen.
Auf folgende Details ist bei der Wahl zu achten …
Ein sonniger Tag, perfekt zum Kanufahren, Wandern oder für sonstige Outdooraktivitäten. Du packst deine sieben Sachen, gehst raus in die Natur und erlebst allerhand schönes. Am Abend kommst du zurück mit zahlreichen schönen Erinnerungen und zahlreichen MÜCKENSTICHEN!!! Oh no!!!
Kommt euch das bekannt vor? Mir definitiv ja.
Ein Sommer ohne Jucken und Kratzen gibt es nun Dank
heat_it
In Kürze beginnt mein erster, eigener Fotovortrag. Ich bin schon voller Vorfreude und gleichzeitig mega aufgeregt.
Vor zwei Jahren war ich im wunderschönen Mustang Gebiet in Nepal zum Trekking unterwegs. Neben zahlreichen Fotos habe ich viele Geschichten über Land und Leute mitgebracht.
Ich hatte damals Tagebuch geführt und alle Erlebnisse in meinem Blog dokumentiert. Nachlesen könnt ihr die Story hier. Der Fotovortrag ist für mich eine neue Herausforderung, da ich nicht nur Fotos und Videos zeigen werde, sondern auch über das Erlebte erzähle. Vielleicht werde ich ja den ein oder anderen dort treffen - würde mich sehr freuen :-)
Meine Nepal-Trekking Reise ist nun zu Ende. Von jedem Tag meines Abenteuers habe ich hier im Blog berichtet.
Ich möchte euch die vielen tollen Bilder und Eindrücke von Kathmandu und Umgebung nicht vorenthalten. Das gehört zwar nicht wirklich zum Thema Wandern und Outdoor, aber was wäre Nepal ohne Sightseeing? Auf jeden Fall hätte man viel verpasst. Ich kann es daher jedem nur empfehlen, der zum Trekking nach Nepal reist. Kauft euch einen Reiseführer* und erkundet ein paar Tage Kathmandu.
Und nun viel Spaß beim Fotos schauen :-)
Nach unserem 15-tägigen Trekking-Abenteuer relaxten wir noch ein wenig am Campingplatz "Himalika". Dieser befindet sich zwischen Kathmandu und der Stadt Pokhara, direkt am Trishuli Fluss.
Neben hervorragendem Essen, einer traumhaften Anlage unter Palmen und Bambus, ist der Campingplatz auf Wildwasser-Rafting spezialisiert. Aber auch andere Aktivitäten wie beispielweise Trekkings organisiert Chef Bidur gerne.
Unmengen an tollen Fotos vergammeln auf der Festplatte - wer kennt das nicht? Ich kenne es leider nur zu gut. Umso mehr habe ich mich über die Zusage von Saal-Digital gefreut, deren Fotobuch zu testen.
Ich habe mich dazu entschieden, meine Bergjahre 2015 und 2016 fotografisch zusammenzufassen und jeweils zwei Jahrbücher zu gestalten.
Meinen Testbericht zum Fotobuch findet ihr hier. Vorweg schon mal das klare Testurteil:
EINFACH NUR PERFEKT :-)

Für das Outdoor Magazin durfte ich den Mammut Rucksack "Trea Guide 30+7" testen.
Habe mich damals riesig gefreut, dass ich als Testerin ausgewählt wurde.
Ein paar Wochen hatte ich zum Testen Zeit und so nahm ich mir unterschiedliche Touren vor. Es ging auf einen Klettersteig ins Ötztal, zum Mehrseillängen-Klettern in die Schweiz, Bergwandern im Allgäu und auf eine Hochtour ins Stubai.
Wollt ihr den ausführlichen Testbericht lesen, dann klickt hier.
Über die Touren zusammen mit dem Trea Guide werde ich noch ausführlich berichten.
